Repräsentativer Hadith
Imam Buchari : 5321
حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى أَخْبَرَنَا عِيسَى بْنُ يُونُسَ عَنْ هِشَامٍ عَنْ أَبِيهِ عَنْ عَائِشَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا قَالَتْسَحَرَ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ رَجُلٌ مِنْ بَنِي زُرَيْقٍ يُقَالُ لَهُ لَبِيدُ بْنُ الْأَعْصَمِ حَتَّى كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يُخَيَّلُ إِلَيْهِ أَنَّهُ كَانَ يَفْعَلُ الشَّيْءَ وَمَا فَعَلَهُ حَتَّى إِذَا كَانَ ذَاتَ يَوْمٍ أَوْ ذَاتَ لَيْلَةٍ وَهُوَ عِنْدِي لَكِنَّهُ دَعَا وَدَعَا ثُمَّ قَالَ يَا عَائِشَةُ أَشَعَرْتِ أَنَّ اللَّهَ أَفْتَانِي فِيمَا اسْتَفْتَيْتُهُ فِيهِ أَتَانِي رَجُلَانِ فَقَعَدَ أَحَدُهُمَا عِنْدَ رَأْسِي وَالْآخَرُ عِنْدَ رِجْلَيَّ فَقَالَ أَحَدُهُمَا لِصَاحِبِهِ مَا وَجَعُ الرَّجُلِ فَقَالَ مَطْبُوبٌ قَالَ مَنْ طَبَّهُ قَالَ لَبِيدُ بْنُ الْأَعْصَمِ قَالَ فِي أَيِّ شَيْءٍ قَالَ فِي مُشْطٍ وَمُشَاطَةٍ وَجُفِّ طَلْعِ نَخْلَةٍ ذَكَرٍ قَالَ وَأَيْنَ هُوَ قَالَ فِي بِئْرِ ذَرْوَانَ فَأَتَاهَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي نَاسٍ مِنْ أَصْحَابِهِ فَجَاءَ فَقَالَ يَا عَائِشَةُ كَأَنَّ مَاءَهَا نُقَاعَةُ الْحِنَّاءِ أَوْ كَأَنَّ رُءُوسَ نَخْلِهَا رُءُوسُ الشَّيَاطِينِ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَفَلَا اسْتَخْرَجْتَهُ قَالَ قَدْ عَافَانِي اللَّهُ فَكَرِهْتُ أَنْ أُثَوِّرَ عَلَى النَّاسِ فِيهِ شَرًّا فَأَمَرَ بِهَا فَدُفِنَتْتَابَعَهُ أَبُو أُسَامَةَ وَأَبُو ضَمْرَةَ وَابْنُ أَبِي الزِّنَادِ عَنْ هِشَامٍ وَقَالَ اللَّيْثُ وَابْنُ عُيَيْنَةَ عَنْ هِشَامٍ فِي مُشْطٍ وَمُشَاقَةٍ يُقَالُ الْمُشَاطَةُ مَا يَخْرُجُ مِنْ الشَّعَرِ إِذَا مُشِطَ وَالْمُشَاقَةُ مِنْ مُشَاقَةِ الْكَتَّانِ
Ibrahim bin Musa berichtete uns, Isa bin Yunus von Hisham, von seinem Vater, von Aischa (radiyallahu anha): „Ein Jude vom Stamm der Bani Zuraiq namens Labid bin Al-A'sham verzauberte den Gesandten Allahs (sallallahu alaihi wa sallam), sodass es so aussah, als hätte der Gesandte Allahs etwas getan, was er nicht getan hatte. Eines Tages – oder einer Nacht – stand er neben mir und betete unaufhörlich. Da sagte er: „O Aischa, hast du gespürt, dass Allah eine Fatwa (Strafe) ausgesprochen hat, mit der ich eine Fatwa (Strafe) ausgesprochen habe? Zwei Männer kamen zu mir. Einer setzte sich auf meinen Kopf, der andere zu meinen Füßen. Da fragte der eine den anderen: ‚An welcher Krankheit leidet dieser Mann?‘ Sein Freund antwortete: ‚Von Zauberei befallen.‘ Einer der Engel fragte: ‚Wen hat er verzaubert?‘“ Sein Freund antwortete: „Labid bin Al A'sham.“ Einer der Engel fragte: „Im Brunnen von Dzarwan.“ Er sagte: „O Aischa! Es war, als hätte sich das Wasser verändert, wie nach dem Einweichen eines Hennabaums oder als wäre die Dattelpalme zum Kopf eines Teufels geworden.“ Ich fragte: „O Gesandter Allahs, willst du es nicht herausnehmen?“ Er antwortete: „Nein, Allah hat mich geheilt, und ich möchte durch diesen Vorfall keinen schlechten Eindruck hinterlassen.“ Dann befahl er jemandem, es (den Gegenstand, der zum Verzaubern verwendet wurde) zu nehmen und zu vergraben. Dieser Hadith wird auch durch die Überlieferungen von Abu Usama und Abu Dlamrah sowie Ibn Abu Az Zinad von Hisyam bekräftigt. Al-Laits und Ibn 'Uyainah sagten von Hisyam bezüglich des Lafazh: „Musth (Kamm)“ und „Musyaqah (Haarsträhnen, die beim Kämmen ausfallen). Es heißt auch: „Al-Musyathah ist das Haar, das beim Kämmen ausfällt.“ Musyaqqah hingegen ist das Haar, das beim Kämmen am Kamm kleben bleibt.