Rasulullah mengadakan perjanjian damai dengan penduduk Hudaibiyah dan bersedia menghapus kata ‘Muhammad Rasulullah’
Imam Buchari : 2501
حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ مُوسَى عَنْ إِسْرَائِيلَ عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ عَنْ الْبَرَاءِ بْنِ عَازِبٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَاعْتَمَرَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي ذِي الْقَعْدَةِ فَأَبَى أَهْلُ مَكَّةَ أَنْ يَدَعُوهُ يَدْخُلُ مَكَّةَ حَتَّى قَاضَاهُمْ عَلَى أَنْ يُقِيمَ بِهَا ثَلَاثَةَ أَيَّامٍ فَلَمَّا كَتَبُوا الْكِتَابَ كَتَبُوا هَذَا مَا قَاضَى عَلَيْهِ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ فَقَالُوا لَا نُقِرُّ بِهَا فَلَوْ نَعْلَمُ أَنَّكَ رَسُولُ اللَّهِ مَا مَنَعْنَاكَ لَكِنْ أَنْتَ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ قَالَ أَنَا رَسُولُ اللَّهِ وَأَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ ثُمَّ قَالَ لِعَلِيٍّ امْحُ رَسُولُ اللَّهِ قَالَ لَا وَاللَّهِ لَا أَمْحُوكَ أَبَدًا فَأَخَذَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ الْكِتَابَ فَكَتَبَ هَذَا مَا قَاضَى عَلَيْهِ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ لَا يَدْخُلُ مَكَّةَ سِلَاحٌ إِلَّا فِي الْقِرَابِ وَأَنْ لَا يَخْرُجَ مِنْ أَهْلِهَا بِأَحَدٍ إِنْ أَرَادَ أَنْ يَتَّبِعَهُ وَأَنْ لَا يَمْنَعَ أَحَدًا مِنْ أَصْحَابِهِ أَرَادَ أَنْ يُقِيمَ بِهَا فَلَمَّا دَخَلَهَا وَمَضَى الْأَجَلُ أَتَوْا عَلِيًّا فَقَالُوا قُلْ لِصَاحِبِكَ اخْرُجْ عَنَّا فَقَدْ مَضَى الْأَجَلُ فَخَرَجَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَتَبِعَتْهُمْ ابْنَةُ حَمْزَةَ يَا عَمِّ يَا عَمِّ فَتَنَاوَلَهَا عَلِيُّ بْنُ أَبِي طَالِبٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فَأَخَذَ بِيَدِهَا وَقَالَ لِفَاطِمَةَ عَلَيْهَا السَّلَام دُونَكِ ابْنَةَ عَمِّكِ حَمَلَتْهَا فَاخْتَصَمَ فِيهَا عَلِيٌّ وَزَيْدٌ وَجَعْفَرٌ فَقَالَ عَلِيٌّ أَنَا أَحَقُّ بِهَا وَهِيَ ابْنَةُ عَمِّي وَقَالَ جَعْفَرٌ ابْنَةُ عَمِّي وَخَالَتُهَا تَحْتِي وَقَالَ زَيْدٌ ابْنَةُ أَخِي فَقَضَى بِهَا النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لِخَالَتِهَا وَقَالَ الْخَالَةُ بِمَنْزِلَةِ الْأُمِّ وَقَالَ لِعَلِيٍّ أَنْتَ مِنِّي وَأَنَا مِنْكَ وَقَالَ لِجَعْفَرٍ أَشْبَهْتَ خَلْقِي وَخُلُقِي وَقَالَ لِزَيْدٍ أَنْتَ أَخُونَا وَمَوْلَانَا
Uns wurde berichtet, dass ['Ubaidullah bin Musa] von [Isra'il] von [Ibn Ishaq] von [Al Bara' bin 'Azib radliallahu 'anhu] sagte: Der Prophet sallallaahu 'alaihi wasallam vollzog die 'Umra im Monat Dzul Qo'dah, aber die Einwohner von Mekka verweigerten ihm die Erlaubnis zum Betreten, bis er sich bereit erklärte, eine Vereinbarung mit ihnen zu treffen, wonach er drei Tage in Mekka bleiben durfte. Als sie den Übereinkunftsbrief verfassten, schrieben sie: „Dies ist eine Entscheidung des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm).“ Daraufhin sagte der Götzendiener: „Wir stimmen dem nicht zu, denn wenn wir gewusst hätten, dass du der Prophet Muhammad bist, hätten wir dich natürlich nicht daran gehindert. Aber du bist Muhammad ibn Abdullah.“ Er sagte: „Ich bin der Prophet Muhammad und ich bin Muhammad ibn Abdullah.“ Dann sagte er zu Ali: „Streichel die Entscheidung des Propheten Muhammad.“ Ali sagte: „Bei Allah, ich werde sie nicht für immer tilgen.“ So nahm der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) den Übereinkunftsbrief und schrieb: „Dies ist die Entscheidung Muhammad ibn Abdullahs, dass es ihm nicht erlaubt ist, die Stadt Mekka mit einer Waffe zu betreten, es sei denn, sie befindet sich in der Scheide; dass niemand aus der Stadt Mekka verlassen darf, indem er jemandem folgt, wenn er dies wünscht; und dass niemand aus seinem Gefährten daran gehindert werden darf, in Mekka zu bleiben.“ Ali sagte: „Sag deinem Freund, er soll uns verlassen.“ „weil die Frist abgelaufen ist.“ Daraufhin ging der Prophet (Friede sei mit ihm) hinaus, gefolgt von Hamzas Tochter, und rief: „O Onkel, o Onkel!“ Dann nahm Ali ibn Abu Tholib das Kind an sich und sagte zu Fatima (Friede sei mit ihr): „Kümmere dich um das Kind deines Onkels.“ Fatima nahm es also an sich. Dann stritten Ali, Zaid und Ja'far über das Kind. Ali sagte: „Ich habe das größte Recht auf dieses Kind, denn sie ist die Tochter meines Onkels.“ Ja'far sagte: „Sie ist die Tochter meines Onkels, und ihre Tante steht unter meiner Obhut.“ Zaid sagte: „Sie ist die Tochter meines Bruders.“ Da entschied der Prophet (Friede sei mit ihm), dass das Kind das Recht der Tante sei, und sagte: „Eine Tante ist einer Mutter gleichgestellt.“ Dann sagte er zu Ali: „Du gehörst zu mir und ich gehöre zu dir.“ Und zu Ja'far sagte er: „Du ähnelst mir in Aussehen und Moral.“ Und zu Zaid sagte er auch: „Du bist unser Bruder und unser Maula.“