Rasulullah mengadakan perjanjian damai dengan penduduk Hudaibiyah dan bersedia menghapus kata ‘Muhammad Rasulullah’
Imam Abu Dawud : 2384
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عُبَيْدٍ أَنَّ مُحَمَّدَ بْنَ ثَوْرٍ حَدَّثَهُمْ عَنْ مَعْمَرٍ عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِ عَنْ الْمِسْوَرِ بْنِ مَخْرَمَةَ قَالَخَرَجَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ زَمَنَ الْحُدَيْبِيَةِ فِي بِضْعَ عَشْرَةَ مِائَةً مِنْ أَصْحَابِهِ حَتَّى إِذَا كَانُوا بِذِي الْحُلَيْفَةِ قَلَّدَ الْهَدْيَ وَأَشْعَرَهُ وَأَحْرَمَ بِالْعُمْرَةِ وَسَاقَ الْحَدِيثَ قَالَ وَسَارَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ حَتَّى إِذَا كَانَ بِالثَّنِيَّةِ الَّتِي يَهْبِطُ عَلَيْهِمْ مِنْهَا بَرَكَتْ بِهِ رَاحِلَتُهُ فَقَالَ النَّاسُ حَلْ حَلْ خَلَأَتْ الْقَصْوَاءُ مَرَّتَيْنِ فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مَا خَلَأَتْ وَمَا ذَلِكَ لَهَا بِخُلُقٍ وَلَكِنْ حَبَسَهَا حَابِسُ الْفِيلِ ثُمَّ قَالَ وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ لَا يَسْأَلُونِي الْيَوْمَ خُطَّةً يُعَظِّمُونَ بِهَا حُرُمَاتِ اللَّهِ إِلَّا أَعْطَيْتُهُمْ إِيَّاهَا ثُمَّ زَجَرَهَا فَوَثَبَتْ فَعَدَلَ عَنْهُمْ حَتَّى نَزَلَ بِأَقْصَى الْحُدَيْبِيَةِ عَلَى ثَمَدٍ قَلِيلِ الْمَاءِ فَجَاءَهُ بُدَيْلُ بْنُ وَرْقَاءَ الْخُزَاعِيُّ ثُمَّ أَتَاهُ يَعْنِي عُرْوَةَ بْنَ مَسْعُودٍ فَجَعَلَ يُكَلِّمُ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَكُلَّمَا كَلَّمَهُ أَخَذَ بِلِحْيَتِهِ والْمُغِيَرةُ بْنُ شُعْبَةَ قَائِمٌ عَلَى النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَمَعَهُ السَّيْفُ وَعَلَيْهِ الْمِغْفَرُ فَضَرَبَ يَدَهُ بِنَعْلِ السَّيْفِ وَقَالَ أَخِّرْ يَدَكَ عَنْ لِحْيَتِهِ فَرَفَعَ عُرْوَةُ رَأْسَهُ فَقَالَ مَنْ هَذَا قَالُوا الْمُغِيرَةُ بْنُ شُعْبَةَ فَقَالَ أَيْ غُدَرُ أَوَلَسْتُ أَسْعَى فِي غَدْرَتِكَ وَكَانَ الْمُغِيرَةُ صَحِبَ قَوْمًا فِي الْجَاهِلِيَّةِ فَقَتَلَهُمْ وَأَخَذَ أَمْوَالَهُمْ ثُمَّ جَاءَ فَأَسْلَمَ فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَمَّا الْإِسْلَامُ فَقَدْ قَبِلْنَا وَأَمَّا الْمَالُ فَإِنَّهُ مَالُ غَدْرٍ لَا حَاجَةَ لَنَا فِيهِ فَذَكَرَ الْحَدِيثَ فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ اكْتُبْ هَذَا مَا قَاضَى عَلَيْهِ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ وَقَصَّ الْخَبَرَ فَقَالَ سُهَيْلٌ وَعَلَى أَنَّهُ لَا يَأْتِيكَ مِنَّا رَجُلٌ وَإِنْ كَانَ عَلَى دِينِكَ إِلَّا رَدَدْتَهُ إِلَيْنَا فَلَمَّا فَرَغَ مِنْ قَضِيَّةِ الْكِتَابِ قَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لِأَصْحَابِهِ قُومُوا فَانْحَرُوا ثُمَّ احْلِقُوا ثُمَّ جَاءَ نِسْوَةٌ مُؤْمِنَاتٌ مُهَاجِرَاتٌ الْآيَةَ فَنَهَاهُمْ اللَّهُ أَنْ يَرُدُّوهُنَّ وَأَمَرَهُمْ أَنْ يَرُدُّوا الصَّدَاقَ ثُمَّ رَجَعَ إِلَى الْمَدِينَةِ فَجَاءَهُ أَبُو بَصِيرٍ رَجُلٌ مِنْ قُرَيْشٍ يَعْنِي فَأَرْسَلُوا فِي طَلَبِهِ فَدَفَعَهُ إِلَى الرَّجُلَيْنِ فَخَرَجَا بِهِ حَتَّى إِذْ بَلَغَا ذَا الْحُلَيْفَةِ نَزَلُوا يَأْكُلُونَ مِنْ تَمْرٍ لَهُمْ فَقَالَ أَبُو بَصِيرٍ لِأَحَدِ الرَّجُلَيْنِ وَاللَّهِ إِنِّي لَأَرَى سَيْفَكَ هَذَا يَا فُلَانُ جَيِّدًا فَاسْتَلَّهُ الْآخَرُ فَقَالَ أَجَلْ قَدْ جَرَّبْتُ بِهِ فَقَالَ أَبُو بَصِيرٍ أَرِنِي أَنْظُرْ إِلَيْهِ فَأَمْكَنَهُ مِنْهُ فَضَرَبَهُ حَتَّى بَرَدَ وَفَرَّ الْآخَرُ حَتَّى أَتَى الْمَدِينَةَ فَدَخَلَ الْمَسجِدَ يَعْدُو فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لَقَدْ رَأَى هَذَا ذُعْرًا فَقَالَ قَدْ قُتِلَ وَاللَّهِ صَاحِبِي وَإِنِّي لَمَقْتُولٌ فَجَاءَ أَبُو بَصِيرٍ فَقَالَ قَدْ أَوْفَى اللَّهُ ذِمَّتَكَ فَقَدْ رَدَدْتَنِي إِلَيْهِمْ ثُمَّ نَجَّانِي اللَّهُ مِنْهُمْ فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَيْلَ أُمِّهِ مِسْعَرَ حَرْبٍ لَوْ كَانَ لَهُ أَحَدٌ فَلَمَّا سَمِعَ ذَلِكَ عَرَفَ أَنَّهُ سَيَرُدُّهُ إِلَيْهِمْ فَخَرَجَ حَتَّى أَتَى سَيْفَ الْبَحْرِ وَيَنْفَلِتُ أَبُو جَنْدَلٍ فَلَحِقَ بِأَبِي بَصِيرٍ حَتَّى اجْتَمَعَتْ مِنْهُمْ عِصَابَةٌ
Muhammad bin 'Ubaid berichtete uns, dass Muhammad bin Tsaur ihnen von Ma'mar, von Az Zuhri, von 'Urwah bin Az Zubair, von Al Miswar bin Makhramah berichtet habe: Der Prophet (Friede sei mit ihm) ging einst zur Zeit des Hudaibiyah-Friedens mit einhundertdreizehn seiner Gefährten aus. Als er Dzul Hulaifah erreichte, schmückte er das Opfertier mit einer Girlande, gab ihm ein Zeichen und legte den Ihram an, um die Umra zu vollziehen. Al Miswar erwähnte diesen Hadith und sagte: Der Prophet (Friede sei mit ihm) ging weiter, bis er Ats Tsaniyyah erreicht hatte. Von dort kam er zu ihnen herab, und sein Kamel brüllte. Da riefen die Leute: „Hus, hus…“ Al Qaswa' hielt zweimal an. Dann sagte der Prophet (Friede sei mit ihm): „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, Al-Qashwaa' hielt nicht an, und das entsprach nicht seinem Charakter, sondern er wurde von etwas zurückgehalten, das auch den Elefanten (der die Kaaba zerstören wollte) aufhielt.“ Dann sagte er: „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, nicht heute bitten sie um eine Bedingung, unter der sie die verbotenen Monate (indem sie keinen Krieg führen) verherrlichen, sondern ich werde sie ihnen geben.“ Dann trieb er sein Kamel an, bis es aufstand, und entfernte sich von ihnen, bis er am äußersten Ende von Hudaibiyyah, oberhalb eines kleinen Wasserlochs, anhielt. Dann kamen Budail bin Warqa' Al-Khuza'i und 'Urwah bin Mas'ud zu ihm und sprachen mit dem Propheten (Friede sei mit ihm). Jedes Mal, wenn sie mit ihm sprachen, hielten sie seinen Bart fest. Währenddessen stand Al-Mughirah ibn Schu'ba neben dem Propheten (Friede sei mit ihm), hielt ein Schwert und trug eine Kopfbedeckung. Er schlug mit der Hand auf den Griff des Schwertes und sagte: „Lasst eure Hände aus seinem Bart!“ Da hob Urwa den Kopf und fragte: „Wer ist das?“ Sie antworteten: „Al-Mughirah ibn Schu'ba.“ Daraufhin sagte er: „O du, der du gerne Versprechen brichst, habe ich nicht versucht, die Schändlichkeit deiner gebrochenen Versprechen zu verurteilen? Einst begleitete Al-Mughirah einige Leute (aus dem Stamm der Tsaqif) während der Zeit der Unwissenheit, tötete sie und nahm ihren Besitz an sich. Dann kehrte er zurück und konvertierte zum Islam. Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Wenn du zum Islam konvertiert bist, nehmen wir dies an; doch der Besitz ist das Ergebnis von Verrat, wir benötigen ihn nicht.“ Dann zitierte er den Hadith. Dann sagte der Prophet (Friede sei mit ihm): „Schreibt auf, so hat es Muhammad (Friede sei mit ihm) beschlossen.“ Dann erzählte er die Geschichte. Suhail sagte: „Und unter der Bedingung, dass niemand von uns zu euch kommt, selbst wenn er über eurer Religion steht, sondern ihr ihn zu uns zurückschickt.“ Nachdem er die Angelegenheit niedergeschrieben hatte, sagte der Prophet (Friede sei mit ihm) zu seinen Gefährten: „Steht auf, schlachtet ein Opfertier und rasiert euch!“ Dann kamen die Mukmi-Frauen, die ausgewandert waren, wie im Vers erwähnt. Allah verbot ihnen, die Frauen zurückzubringen, und befahl ihnen, die Mitgift (an ihre Ex-Ehemänner) zurückzugeben. Dann kehrte er nach Medina zurück, wo ihn ein Mann der Quraisch besuchte. Die Quraisch schickten einen Boten, um ihn zu suchen, und übergaben ihn zwei Männern. Die beiden Männer zogen mit ihm fort, bis sie Dzul Hulaifah erreichten. Dort hielten sie an und aßen einige ihrer Datteln. Da sagte Abu Bashir zu einem von ihnen: „Bei Allah, ich sehe wirklich, dass dein Schwert wunderschön ist, Fulan.“ Ein anderer zog es und sagte: „Stimmt. Ich habe es wirklich ausprobiert.“ Abu Bashir sagte: „Zeig es mir! Ich werde es mir ansehen.“ Der Mann reichte ihm das Schwert. Abu Bashir erschlug ihn damit, und die anderen flohen bis nach Medina. Dort betrat er die Moschee. Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Wahrlich, dieser Mann hat Furcht gekannt.“ Der Mann sagte: „Bei Allah, mein Freund ist gefallen, und ich werde auch fallen.“ Da kam Abu Bashir und sagte: „Allah hat dich wahrlich beschützt. Du hast mich zu ihnen zurückgebracht, und Allah hat mich vor ihnen gerettet.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Es ist erstaunlich, dass er die Flammen des Krieges schüren würde, wenn er Freunde hätte, die ihm helfen.“ Als Abu Bashir dies hörte, verstand er, dass er es ihnen heimzahlen würde. So ging er hinaus, bis er den Rand des Meeres erreichte, und Abu Jundal verschwand und schloss sich Abu Bashir an, bis aus ihnen eine Gruppe von Leuten (vierzig oder mehr) zusammengekommen war.