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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Shadaqah dari harta yang dicintai sehingga Umar menyerahkan hasil dari tanah Khaibar untuk shadaqah

Imam Abu Dawud : 2493

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا يَزِيدُ بْنُ زُرَيْعٍ ح و حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا بِشْرُ بْنُ الْمُفَضَّلِ ح و حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا يَحْيَى عَنْ ابْنِ عَوْنٍ عَنْ نَافِعٍ عَنْ ابْنِ عُمَرَ قَالَأَصَابَ عُمَرُ أَرْضًا بِخَيْبَرَ فَأَتَى النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالَ أَصَبْتُ أَرْضًا لَمْ أُصِبْ مَالًا قَطُّ أَنْفَسَ عِنْدِي مِنْهُ فَكَيْفَ تَأْمُرُنِي بِهِ قَالَ إِنْ شِئْتَ حَبَّسْتَ أَصْلَهَا وَتَصَدَّقْتَ بِهَا فَتَصَدَّقَ بِهَا عُمَرُ أَنَّهُ لَا يُبَاعُ أَصْلُهَا وَلَا يُوهَبُ وَلَا يُوَرَّثُ لِلْفُقَرَاءِ وَالْقُرْبَى وَالرِّقَابِ وَفِي سَبِيلِ اللَّهِ وَابْنِ السَّبِيلِ وَزَادَ عَنْ بِشْرٍ وَالضَّيْفِ ثُمَّ اتَّفَقُوا لَا جُنَاحَ عَلَى مَنْ وَلِيَهَا أَنْ يَأْكُلَ مِنْهَا بِالْمَعْرُوفِ وَيُطْعِمَ صَدِيقًا غَيْرَ مُتَمَوِّلٍ فِيهِ زَادَ عَنْ بِشْرٍ قَالَ وَقَالَ مُحَمَّدٌ غَيْرَ مُتَأَثِّلٍ مَالًاحَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بِنُ دَاوُدَ الْمَهْرِيُّ حَدَّثَنَا ابْنُ وَهْبٍ أَخْبَرَنِي اللَّيْثُ عَنْ يَحْيَى بْنِ سَعِيدٍ عَنْ صَدَقَةِ عُمَرَ بْنِ الْخَطَّابِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ نَسَخَهَا لِي عَبْدُ الْحَمِيدِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ بْنِ الْخَطَّابِ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ هَذَا مَا كَتَبَ عَبْدُ اللَّهِ عُمَرُ فِي ثَمْغٍ فَقَصَّ مِنْ خَبَرِهِ نَحْوَ حَدِيثِ نَافِعٍ قَالَ غَيْرَ مُتَأَثِّلٍ مَالًا فَمَا عَفَا عَنْهُ مِنْ ثَمَرِهِ فَهُوَ لِلسَّائِلِ وَالْمَحْرُومِ قَالَ وَسَاقَ الْقِصَّةَ قَالَ وَإِنْ شَاءَ وَلِيُّ ثَمْغٍ اشْتَرَى مِنْ ثَمَرِهِ رَقِيقًا لِعَمَلِهِ وَكَتَبَ مُعَيْقِيبٌ وَشَهِدَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْأَرْقَمِ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ هَذَا مَا أَوْصَى بِهِ عَبْدُ اللَّهِ عُمَرُ أَمِيرُ الْمُؤْمِنِينَ إِنْ حَدَثَ بِهِ حَدَثٌ أَنَّ ثَمْغًا وَصِرْمَةَ بْنَ الْأَكْوَعِ وَالْعَبْدَ الَّذِي فِيهِ وَالْمِائَةَ سَهْمٍ الَّتِي بِخَيْبَرَ وَرَقِيقَهُ الَّذِي فِيهِ وَالْمِائَةَ الَّتِي أَطْعَمَهُ مُحَمَّدٌ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِالْوَادِي تَلِيهِ حَفْصَةُ مَا عَاشَتْ ثُمَّ يَلِيهِ ذُو الرَّأْيِ مِنْ أَهْلِهَا أَنْ لَا يُبَاعَ وَلَا يُشْتَرَى يُنْفِقُهُ حَيْثُ رَأَى مِنْ السَّائِلِ وَالْمَحْرُومِ وَذَوِي الْقُرْبَى وَلَا حَرَجَ عَلَى مَنْ وَلِيَهُ إِنْ أَكَلَ أَوْ آكَلَ أَوْ اشْتَرَى رَقِيقًا مِنْهُ

Musaddad berichtete uns, Yazid bin Zurai' berichtete uns, und es wurde auch auf anderem Wege überliefert: Musaddad berichtete uns, Bisyr bin Al Mufadhdhal berichtete uns, und es wurde auch auf anderem Wege überliefert: Musaddad berichtete uns, Yahya berichtete uns von Ibn 'Aun, von Nafi', von Ibn Umar. Er sagte: Umar erwarb das Land von Chaibar und kam dann zum Propheten (Friede sei mit ihm). Er sagte: Ich habe Land erworben und nie einen wertvolleren Schatz erhalten. Was soll ich tun? Er sagte: „Wenn du willst, dann behalte es und gib ihm Almosen.“ Dann gab Umar ihm Almosen unter der Bedingung, dass das Kapital weder verkauft noch verschenkt noch an Arme, Verwandte oder Sklaven vererbt werden dürfe. Und zwar unter den Bedingungen, die Allahs Geboten entsprechen, wie auch Ibn Sabil berichtete. Und er fügte von Bisyr hinzu: „Auch an Gäste.“ Dann sagten sie dasselbe: „Es ist in Ordnung, wenn derjenige, der sich darum kümmert, etwas davon in guter Weise verzehrt. Einen Freund damit speisen, ohne es zu vermehren.“ Und Muhammad sagte: „Man soll es nicht anhäufen und zu einem Grundvermögen machen.“ Sulaiman bin Daud Al Mahri berichtete uns, Ibnu Wahb berichtete uns, Al Laits berichtete mir von Yahya bin Sa'id über die Almosen von Umar bin Al Khathab (möge Allah mit ihm zufrieden sein): „Abdul Hamid bin Abdullah bin Umar bin Al Khathab hat es mir aufgeschrieben.“ Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen. Dies schrieb der Diener Allahs [Umar], als ihm etwas zustieß: Tsamgh und Shirmah bin Al Akwa' (Umars zwei Besitztümer in Medina), seine Sklaven, die hundert Anteile in Chaibar und die hundert (Wasaq), die ihm Muhammad (Friede sei mit ihm) auf einem Hügel gegeben hatte, sollten von Hafshah zu seinen Lebzeiten verwaltet werden. Danach sollten sie von seiner Familie und von wohlgesinnten Menschen erhalten werden. Sie dürfen weder verkauft noch gekauft werden. Er gibt sie an diejenigen weiter, die er für gut hält: an Bittende, an Bedürftige, die keinen Anteil erhalten, an Verwandte. Es ist nichts Verwerfliches daran, wenn diejenigen, die ihn versorgen, ihn ernähren oder ihm Sklaven abkaufen.

Bestätigende Hadithe :


Imam Ahmad : 4379
Imam Buchari : 2532, 2565
Imam Muslim : 3085
Imam Abu Dawud : 2493
Imam Tirmidzi : 1296
Imam Nasa'i : 3542, 3543, 3544
Imam Ibnu Majah : 2387