Repräsentativer Hadith
Imam Abu Dawud : 708
حَدَّثَنَا عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ حَدَّثَنَا وَكِيعُ بْنُ الْجَرَّاحِ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ الثَّوْرِيُّ عَنْ أَبِي خَالِدٍ الدَّالَانِيِّ عَنْ إِبْرَاهِيمَ السَّكْسَكِيِّ عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي أَوْفَى قَالَجَاءَ رَجُلٌ إِلَى النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالَ إِنِّي لَا أَسْتَطِيعُ أَنْ آخُذَ مِنْ الْقُرْآنِ شَيْئًا فَعَلِّمْنِي مَا يُجْزِئُنِي مِنْهُ قَالَ قُلْ سُبْحَانَ اللَّهِ وَالْحَمْدُ لِلَّهِ وَلَا إِلَهَ إِلَّا اللَّهُ وَاللَّهُ أَكْبَرُ وَلَا حَوْلَ وَلَا قُوَّةَ إِلَّا بِاللَّهِ الْعَلِيِّ الْعَظِيمِ قَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ هَذَا لِلَّهِ عَزَّ وَجَلَّ فَمَا لِي قَالَ قُلْ اللَّهُمَّ ارْحَمْنِي وَارْزُقْنِي وَعَافِنِي وَاهْدِنِي فَلَمَّا قَامَ قَالَ هَكَذَا بِيَدِهِ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَمَّا هَذَا فَقَدْ مَلَأَ يَدَهُ مِنْ الْخَيْرِ
[Uthman bin Abu Syaibah] hat uns erzählt, [Waki' bin Al Jarrah] hat uns erzählt, [Sufyan Ats Tsauri] von [Abu Khalid Ad Dalani] von [Ibrahim As Saksaki] von [Abdullah bin Abu Aufa] sagte er: Ein Mann kam zum Propheten (Friede sei mit ihm) und sagte: "Ich kann den Koran überhaupt nicht studieren, also lehre mich stattdessen etwas, das mir genügt." Er sagte: „Sprich: ‚Subhanallah wa al-hamdulillah walaa ilaaha illallah wallahu akbar walaa haulaa walaa quwwata illa billahil 'aliyyil 'azhiim‘ (Gepriesen sei Allah, alles Lob gebührt Allah, es gibt keinen Gott außer Allah, und Allah ist groß, es gibt keine Macht und keine Anstrengung außer mit der Hilfe Allahs, des Erhabenen, des Allmächtigen).‘“ Er sagte: „O Gesandter Allahs, dieser Ausdruck ist für Allah, den Erhabenen und den Allmächtigen, welcher (Satz) soll ich dann sagen: ‚Sprich: ALLAHUMMARHAMNII WARZUQNII WA'AAFINII WAHDINII‘ (O Allah, erbarme dich meiner, gib mir Unterhalt, Wohlstand und Rechtleitung).“ Als die Person aufstand (zum Gebet), gestikulierte sie mit ihren Händen so (d. h. sie las und zählte dabei), dann sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): sagte er: „Die Hände dieses Menschen sind voller Güte.“