Rasulullah bersabar menghadapi kematian dan menjelaskan bahwa menangis karena kesedihan merupakan rahmat dari Allah
Imam Buchari : 6163
حَدَّثَنَا حَفْصُ بْنُ عُمَرَ حَدَّثَنَا شُعْبَةُ أَخْبَرَنَا عَاصِمٌ الْأَحْوَلُ سَمِعْتُ أَبَا عُثْمَانَ يُحَدِّثُ عَنْ أُسَامَةَأَنَّ بِنْتًا لِرَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَرْسَلَتْ إِلَيْهِ وَمَعَ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أُسَامَةُ بْنُ زَيْدٍ وَسَعْدٌ وَأُبَيٌّ أَنَّ ابْنِي قَدْ احْتُضِرَ فَاشْهَدْنَا فَأَرْسَلَ يَقْرَأُ السَّلَامَ وَيَقُولُ إِنَّ لِلَّهِ مَا أَخَذَ وَمَا أَعْطَى وَكُلُّ شَيْءٍ عِنْدَهُ مُسَمًّى فَلْتَصْبِرْ وَتَحْتَسِبْ فَأَرْسَلَتْ إِلَيْهِ تُقْسِمُ عَلَيْهِ فَقَامَ وَقُمْنَا مَعَهُ فَلَمَّا قَعَدَ رُفِعَ إِلَيْهِ فَأَقْعَدَهُ فِي حَجْرِهِ وَنَفْسُ الصَّبِيِّ جُئِّثُ فَفَاضَتْ عَيْنَا رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالَ سَعْدٌ مَا هَذَا يَا رَسُولَ اللَّهِ قَالَ هَذِهِ رَحْمَةٌ يَضَعُهَا اللَّهُ فِي قُلُوبِ مَنْ يَشَاءُ مِنْ عِبَادِهِ وَإِنَّمَا يَرْحَمُ اللَّهُ مِنْ عِبَادِهِ الرُّحَمَاءَ
Hafsch ibn Umar berichtete uns, Schu'ba berichtete uns, 'Aschim al-Ahwal berichtete uns. Ich hörte Abu 'Uthman von Usama berichten, dass die Tochter des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) (Zaenab) einen Boten zu ihm schickte. Zu jener Zeit befand sich der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) in Begleitung von Usama ibn Zaid, Sa'd und Ubai. Der Bote überbrachte die Botschaft: „Mein Sohn steht kurz vor dem Tod, besucht uns.“ Der Prophet schickte daraufhin jemanden, überbrachte Grüße und sagte: „Allah gehört alles, was Er nimmt und gibt, und alles bei Ihm hat seinen Lauf. Richtet ihm also aus, er solle geduldig sein und auf eine Belohnung hoffen.“ Dann schickte die Tochter des Propheten ein zweites Mal einen Boten, und ihre Tochter leistete einen Eid. So stand er da, und wir standen mit ihm. Als er ankam und sich hingesetzt hatte, wurde ihm der Sohn seiner Tochter (sein Enkel) hochgehoben, und er setzte ihn auf seinen Schoß. Zu diesem Zeitpunkt war sein Enkel bereits außer Atem. Dem Propheten traten Tränen in die Augen. Da fragte Sa'd: „Warum tränen deine Augen?“