Nabi tetap menyampaikan dakwah dan bersabar atas penolakan kasar Abdullah bin Ubay di majelis yang berisi muslim, musyrik, dan Yahudi
Imam Buchari : 5231
حَدَّثَنِي يَحْيَى بْنُ بُكَيْرٍ حَدَّثَنَا اللَّيْثُ عَنْ عُقَيْلٍ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ عَنْ عُرْوَةَ أَنَّ أُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ أَخْبَرَهُأَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ رَكِبَ عَلَى حِمَارٍ عَلَى إِكَافٍ عَلَى قَطِيفَةٍ فَدَكِيَّةٍ وَأَرْدَفَ أُسَامَةَ وَرَاءَهُ يَعُودُ سَعْدَ بْنَ عُبَادَةَ قَبْلَ وَقْعَةِ بَدْرٍ فَسَارَ حَتَّى مَرَّ بِمَجْلِسٍ فِيهِ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَيٍّ ابْنُ سَلُولَ وَذَلِكَ قَبْلَ أَنْ يُسْلِمَ عَبْدُ اللَّهِ وَفِي الْمَجْلِسِ أَخْلَاطٌ مِنْ الْمُسْلِمِينَ وَالْمُشْرِكِينَ عَبَدَةِ الْأَوْثَانِ وَالْيَهُودِ وَفِي الْمَجْلِسِ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ رَوَاحَةَ فَلَمَّا غَشِيَتْ الْمَجْلِسَ عَجَاجَةُ الدَّابَّةِ خَمَّرَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَيٍّ أَنْفَهُ بِرِدَائِهِ قَالَ لَا تُغَبِّرُوا عَلَيْنَا فَسَلَّمَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَوَقَفَ وَنَزَلَ فَدَعَاهُمْ إِلَى اللَّهِ فَقَرَأَ عَلَيْهِمْ الْقُرْآنَ فَقَالَ لَهُ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَيٍّ يَا أَيُّهَا الْمَرْءُ إِنَّهُ لَا أَحْسَنَ مِمَّا تَقُولُ إِنْ كَانَ حَقًّا فَلَا تُؤْذِنَا بِهِ فِي مَجْلِسِنَا وَارْجِعْ إِلَى رَحْلِكَ فَمَنْ جَاءَكَ فَاقْصُصْ عَلَيْهِ قَالَ ابْنُ رَوَاحَةَ بَلَى يَا رَسُولَ اللَّهِ فَاغْشَنَا بِهِ فِي مَجَالِسِنَا فَإِنَّا نُحِبُّ ذَلِكَ فَاسْتَبَّ الْمُسْلِمُونَ وَالْمُشْرِكُونَ وَالْيَهُودُ حَتَّى كَادُوا يَتَثَاوَرُونَ فَلَمْ يَزَلْ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ حَتَّى سَكَتُوا فَرَكِبَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ دَابَّتَهُ حَتَّى دَخَلَ عَلَى سَعْدِ بْنِ عُبَادَةَ فَقَالَ لَهُ أَيْ سَعْدُ أَلَمْ تَسْمَعْ مَا قَالَ أَبُو حُبَابٍ يُرِيدُ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ أُبَيٍّ قَالَ سَعْدٌ يَا رَسُولَ اللَّهِ اعْفُ عَنْهُ وَاصْفَحْ فَلَقَدْ أَعْطَاكَ اللَّهُ مَا أَعْطَاكَ وَلَقَدْ اجْتَمَعَ أَهْلُ هَذِهِ الْبَحْرَةِ عَلَى أَنْ يُتَوِّجُوهُ فَيُعَصِّبُوهُ فَلَمَّا رَدَّ ذَلِكَ بِالْحَقِّ الَّذِي أَعْطَاكَ شَرِقَ بِذَلِكَ فَذَلِكَ الَّذِي فَعَلَ بِهِ مَا رَأَيْتَ
[Yahya bin Bukair] hat uns [Al Laits] von ['Uqail] von [Ibn Shihab] von ['Urwah] überliefert, dass [Usamah bin Zaid] ihm erzählte, der Prophet (Friede sei mit ihm) sei einst auf seinem Esel geritten, dessen Sattel mit Fadaki-Samt bestickt war, während Usamah bin Zaid hinter ihm ritt, als er vor dem Badr-Ereignis Sa'ad bin 'Ubadah besuchen wollte. Dann ging er zu Fuß und durchquerte eine Versammlung, in der sich auch Abdullah bin Ubay bin Salul aufhielt. Dieser Vorfall ereignete sich, bevor Abdullah zum Islam konvertierte. In der Versammlung befanden sich auch mehrere Muslime, die mit Polytheisten, Götzendienern und Juden vermischt waren, darunter auch Abdullah bin Rawahah. Als die Versammlung mit Eselsstaubwolken erfüllt war, bedeckte Abdullah bin Ubay seine Nase mit einem Schal und sagte: „Bedeckt uns nicht mit Staub!“, woraufhin der Prophet (Friede sei mit ihm) … 'Alaihi wa sallam grüßte sie, hielt dann inne und stieg aus. Anschließend lud der Prophet (Friede sei mit ihm) sie zu Allah ein und las ihnen aus dem Koran vor. 'Abdullah ibn Ubay sagte zu ihm: „O Bruder! Was du sagst, ist nicht im Geringsten gut. Wenn es wahr ist, dann belästige uns nicht bei dieser Versammlung. Kehre bitte zu deinem Fahrzeug zurück. Wenn jemand von uns zu dir kommt, sag ihm bitte Bescheid.“ 'Abdullah ibn Rawahah sagte: „O Gesandter Allahs, nimm an dieser Versammlung teil, denn wir mögen sie.“ Die Muslime, Polytheisten und Juden beleidigten einander so heftig, dass sie beinahe aufeinander losgingen. Der Prophet (Friede sei mit ihm) beruhigte sie, bis alle still waren. Dann stieg er in das Fahrzeug und fuhr zum Haus von Sa'd ibn Ubadah. Dort sagte er: „O Sa'd! Hast du nicht gehört, was Abu Hubab gesagt hat?“ Er meinte damit das, was 'Abdullah ibn Ubay gesagt hatte. Sa'ad sagte: „Vergib ihm, o Gesandter Allahs, und sei ihm gnädig. Bei Allah, Allah hat dir gegeben, was dir gegeben wurde. Die Bewohner dieses Sees (die Bewohner von Medina – ed) waren einverstanden, ihn zu wählen und einzusetzen, aber da die dir offenbarte Wahrheit ans Licht kam und ihn daran hinderte, als Anführer zu dienen, so sieht sein Handeln aus, wie du sehen kannst.“