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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Buchari : 3792

حَدَّثَنَا خَلَّادُ بْنُ يَحْيَى حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَاحِدِ بْنُ أَيْمَنَ عَنْ أَبِيهِ قَالَ أَتَيْتُ جَابِرًا رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فَقَالَإِنَّا يَوْمَ الْخَنْدَقِ نَحْفِرُ فَعَرَضَتْ كُدْيَةٌ شَدِيدَةٌ فَجَاءُوا النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالُوا هَذِهِ كُدْيَةٌ عَرَضَتْ فِي الْخَنْدَقِ فَقَالَ أَنَا نَازِلٌ ثُمَّ قَامَ وَبَطْنُهُ مَعْصُوبٌ بِحَجَرٍ وَلَبِثْنَا ثَلَاثَةَ أَيَّامٍ لَا نَذُوقُ ذَوَاقًا فَأَخَذَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ الْمِعْوَلَ فَضَرَبَ فَعَادَ كَثِيبًا أَهْيَلَ أَوْ أَهْيَمَ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ ائْذَنْ لِي إِلَى الْبَيْتِ فَقُلْتُ لِامْرَأَتِي رَأَيْتُ بِالنَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ شَيْئًا مَا كَانَ فِي ذَلِكَ صَبْرٌ فَعِنْدَكِ شَيْءٌ قَالَتْ عِنْدِي شَعِيرٌ وَعَنَاقٌ فَذَبَحَتْ الْعَنَاقَ وَطَحَنَتْ الشَّعِيرَ حَتَّى جَعَلْنَا اللَّحْمَ فِي الْبُرْمَةِ ثُمَّ جِئْتُ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَالْعَجِينُ قَدْ انْكَسَرَ وَالْبُرْمَةُ بَيْنَ الْأَثَافِيِّ قَدْ كَادَتْ أَنْ تَنْضَجَ فَقُلْتُ طُعَيِّمٌ لِي فَقُمْ أَنْتَ يَا رَسُولَ اللَّهِ وَرَجُلٌ أَوْ رَجُلَانِ قَالَ كَمْ هُوَ فَذَكَرْتُ لَهُ قَالَ كَثِيرٌ طَيِّبٌ قَالَ قُلْ لَهَا لَا تَنْزِعْ الْبُرْمَةَ وَلَا الْخُبْزَ مِنْ التَّنُّورِ حَتَّى آتِيَ فَقَالَ قُومُوا فَقَامَ الْمُهَاجِرُونَ وَالْأَنْصَارُ فَلَمَّا دَخَلَ عَلَى امْرَأَتِهِ قَالَ وَيْحَكِ جَاءَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِالْمُهَاجِرِينَ وَالْأَنْصَارِ وَمَنْ مَعَهُمْ قَالَتْ هَلْ سَأَلَكَ قُلْتُ نَعَمْ فَقَالَ ادْخُلُوا وَلَا تَضَاغَطُوا فَجَعَلَ يَكْسِرُ الْخُبْزَ وَيَجْعَلُ عَلَيْهِ اللَّحْمَ وَيُخَمِّرُ الْبُرْمَةَ وَالتَّنُّورَ إِذَا أَخَذَ مِنْهُ وَيُقَرِّبُ إِلَى أَصْحَابِهِ ثُمَّ يَنْزِعُ فَلَمْ يَزَلْ يَكْسِرُ الْخُبْزَ وَيَغْرِفُ حَتَّى شَبِعُوا وَبَقِيَ بَقِيَّةٌ قَالَ كُلِي هَذَا وَأَهْدِي فَإِنَّ النَّاسَ أَصَابَتْهُمْ مَجَاعَةٌ

Khallad bin Yahya berichtete uns, Abdul Wahid bin Aiman von seinem Vater: „Ich traf einst Jabir (radiyallahu 'anhu). Als wir anlässlich des Khandaq einen Graben aushoben, versperrte uns ein sehr harter Stein den Weg. Die Gefährten kamen daraufhin zum Propheten (sallallaahu 'alaihi wasallam) und sagten: ‚Dieser harte Stein hindert uns am Graben.‘ Da sagte er: ‚Ich werde mich selbst hinabbeugen.‘ Dann stand er auf (im Graben), wobei er seinen Bauch mit einem Stein stützte (weil er hungrig war). Da wir drei Tage lang nichts zu essen hatten, was wir hätten schmecken können, nahm der Prophet (sallallaahu 'alaihi wasallam) eine Axt und schlug so lange auf den Stein ein, bis er zerbrach. Ich sagte dann: ‚O Gesandter Allahs, bitte erlaube mir, nach Hause zu gehen.‘“ Danach sagte ich zu meiner Frau: „Ich habe beim Propheten (Friede sei mit ihm) etwas gesehen, was ich selbst nicht ertragen konnte. Hast du etwas zu essen?“ Meine Frau antwortete: „Ich habe Weizen und Ziegen.“ Daraufhin schlachtete er das Zicklein und bereitete im Ofen Weizenteig zu. Als der Teig zu garen begann und der Topf zwischen zwei Feuerstellen stand und fast fertig war, traf ich den Propheten (Friede sei mit ihm). Ich sagte: „Ich habe etwas zu essen“, stand auf und ging mit nur ein oder zwei Leuten zum Propheten (Friede sei mit ihm). Er fragte: „Für wie viele Personen?“ Ich sagte es ihm, und er sagte: „Es gibt keinen Grund für so viele Leute zu kommen.“ Er sagte weiter: „Sag deiner Frau, sie soll ihren Topf und den Brotteig nicht vom Feuer nehmen, bis ich komme.“ Dann sagte er: „Steht alle auf!“ Die Muhajirin und Ansar standen eilig auf und gingen. Als Jabir seiner Frau begegnete, sagte er: „Wow, der Prophet (Friede sei mit ihm) ist mit den Muhajirin und Ansar und ihren Begleitern gekommen.“ Jabirs Frau fragte: „Hat er (der Gesandte Allahs) dich darum gebeten?“ Jabir antwortete: „Ja, ich verstehe.“ Da sagte der Gesandte Allahs: „Kommt herein, aber drängt euch nicht.“ Dann nahm der Gesandte Allahs Brotstücke, legte Fleisch darauf, deckte den Topf und den Herd ab und brachte den Topf zu seinen Freunden. Dann nahm er den Topf wieder und schöpfte immer weiter Brot hinein, bis alle satt waren und noch etwas übrig war. Danach sagte er: „Nun iss du (gemeint war Jabirs Frau), und wenn du kannst, gib auch etwas ab, denn viele Menschen hungern noch.“