Imam Ibnu Majah : 2679
حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ مُحَمَّدٍ حَدَّثَنَا وَكِيعٌ حَدَّثَنَا أَبُو لَيْلَى عَنْ أَبِي عُكَّاشَةَ عَنْ رِفَاعَةَ قَالَدَخَلْتُ عَلَى الْمُخْتَارِ فِي قَصْرِهِ فَقَالَ قَامَ جِبْرَائِيلُ مِنْ عِنْدِيَ السَّاعَةَ فَمَا مَنَعَنِي مِنْ ضَرْبِ عُنُقِهِ إِلَّا حَدِيثٌ سَمِعْتُهُ مِنْ سُلَيْمَانَ بْنِ صُرَدٍ عَنْ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَنَّهُ قَالَ إِذَا أَمِنَكَ الرَّجُلُ عَلَى دَمِهِ فَلَا تَقْتُلْهُ فَذَاكَ الَّذِي مَنَعَنِي مِنْهُ
Es wurde uns [Ali bin Muhammad], es wurde uns [Waki'], es wurde uns [Abu Laila] von [Abu Ukasyah] von [Rifa'ah] berichtet: „Ich ging zu Mukhtar in sein Haus, und er sagte: ‚Zu jener Zeit stand Jibril an meiner Seite. Nichts hielt mich davon ab, ihm den Hals abzuschneiden, außer einem Hadith, den ich einst von [Sulaiman bin Shard] vom Propheten Rasulullah (Friede sei mit ihm) gehört hatte: „Wenn du dich vor dem Bösen eines Menschen sicher fühlst, dann töte ihn nicht.“‘ Das hielt mich davon ab, ihn zu enthaupten.“