Imam Ibnu Majah : 1964
حَدَّثَنَا حَفْصُ بْنُ عَمْرٍو حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ عَلِيٍّ عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ عَنْ أَبِيهِ عَنْ عَائِشَةَ أَنَّهَا قَالَتْنَزَلَتْ هَذِهِ الْآيَةُ{ وَالصُّلْحُ خَيْرٌ }فِي رَجُلٍ كَانَتْ تَحْتَهُ امْرَأَةٌ قَدْ طَالَتْ صُحْبَتُهَا وَوَلَدَتْ مِنْهُ أَوْلَادًا فَأَرَادَ أَنْ يَسْتَبْدِلَ بِهَا فَرَاضَتْهُ عَلَى أَنْ تُقِيمَ عِنْدَهُ وَلَا يَقْسِمَ لَهَا
Uns wurde berichtet, dass [Hafsch ibn Amru], [Amru ibn Ali] von [Hisyam ibn Urwa] von [seinem Vater] von [Aischa], er sagte: „Dieser Vers (Und Friede ist besser) wurde einem Mann überliefert, der eine Frau hatte, mit der er lange zusammengelebt und mehrere Kinder geboren hatte. Dann wollte er sich von ihr scheiden lassen. Daraufhin ließ ihn seine Frau unter der Bedingung gehen, dass er weiterhin bei ihr wohnen dürfe, auch wenn er keinen Erbteil erhalten würde.“