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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Ibnu Majah : 1869

حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ حَدَّثَنَا مُعَاذُ بْنُ مُعَاذٍ حَدَّثَنَا ابْنُ جُرَيْجٍ عَنْ سُلَيْمَانَ بْنِ مُوسَى عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ عُرْوَةَ عَنْ عَائِشَةَ قَالَتْقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَيُّمَا امْرَأَةٍ لَمْ يُنْكِحْهَا الْوَلِيُّ فَنِكَاحُهَا بَاطِلٌ فَنِكَاحُهَا بَاطِلٌ فَنِكَاحُهَا بَاطِلٌ فَإِنْ أَصَابَهَا فَلَهَا مَهْرُهَا بِمَا أَصَابَ مِنْهَا فَإِنْ اشْتَجَرُوا فَالسُّلْطَانُ وَلِيُّ مَنْ لَا وَلِيَّ لَهُ

Abu Bakr bin Abu Syaibah berichtete uns, Mu'adz bin Mu'adz berichtete uns, Ibn Juraij berichtete uns von Sulaiman bin Musa von Az Zuhri von Urwah von Aischa: „Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: ‚Wenn eine Frau nicht von ihrem Vormund verheiratet wird, ist die Ehe ungültig. Ihre Ehe war ungültig. Hat ihr Ehemann jedoch Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt, steht ihr aufgrund dieses Geschlechtsverkehrs die Morgengabe zu. Im Falle eines Streits entscheidet der Herrscher über die Frage, ob ein Vormund vorhanden ist.‘“