Imam Buchari : 2558
حَدَّثَنَا هَارُونُ بْنُ الْأَشْعَثِ حَدَّثَنَا أَبُو سَعِيدٍ مَوْلَى بَنِي هَاشِمٍ حَدَّثَنَا صَخْرُ بْنُ جُوَيْرِيَةَ عَنْ نَافِعٍ عَنْ ابْنِ عُمَرَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَاأَنَّ عُمَرَ تَصَدَّقَ بِمَالٍ لَهُ عَلَى عَهْدِ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَكَانَ يُقَالُ لَهُ ثَمْغٌ وَكَانَ نَخْلًا فَقَالَ عُمَرُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنِّي اسْتَفَدْتُ مَالًا وَهُوَ عِنْدِي نَفِيسٌ فَأَرَدْتُ أَنْ أَتَصَدَّقَ بِهِ فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ تَصَدَّقْ بِأَصْلِهِ لَا يُبَاعُ وَلَا يُوهَبُ وَلَا يُورَثُ وَلَكِنْ يُنْفَقُ ثَمَرُهُ فَتَصَدَّقَ بِهِ عُمَرُ فَصَدَقَتُهُ تِلْكَ فِي سَبِيلِ اللَّهِ وَفِي الرِّقَابِ وَالْمَسَاكِينِ وَالضَّيْفِ وَابْنِ السَّبِيلِ وَلِذِي الْقُرْبَى وَلَا جُنَاحَ عَلَى مَنْ وَلِيَهُ أَنْ يَأْكُلَ مِنْهُ بِالْمَعْرُوفِ أَوْ يُوكِلَ صَدِيقَهُ غَيْرَ مُتَمَوِّلٍ بِهِ
Harun bin Al Asy'ats berichtete uns, Abu Sa'id und Maula Bani Hashim berichteten uns, Shokhr bin Juwairiyah berichtete uns von Nafi', der von Ibn 'Umar (radiyallahu 'anhuma) berichtete, dass 'Umar (radiyallahu 'anhu) zu Lebzeiten des Propheten (sallallahu 'alaihi wasallam) einen Teil seines Vermögens spendete. Sein Besitz hieß Tsamagh und bezeichnete einen Dattelpalmenhain. 'Umar sagte: „O Gesandter Allahs, ich habe einen Anteil an diesem Vermögen erhalten, und dieser Schatz ist für mich von größter Bedeutung. Ich möchte ihn als Sadaqa spenden.“ Daraufhin sagte der Prophet (sallallahu 'alaihi wasallam): „Spende die Bäume als Sadaqa. Verkaufe sie nicht, verschenke sie nicht und gib sie nicht weiter, sondern nimm die Früchte, um damit Sadaqa zu leisten.“ So gab Umar es als Almosen, nicht indem er es verkaufte, verschenkte oder vererbte, sondern indem er es um Allahs willen gab, um Sklaven freizulassen, die Armen zu bewirten, Gäste zu bewirten, die Söhne der Armen und Verwandte zu unterstützen. Und es ist keine Sünde für denjenigen, der es verwaltet, davon auf rechtmäßige Weise zu essen und seine Freunde damit zu speisen, solange es nicht zum Zweck der Hortung geschieht.