Repräsentativer Hadith
Imam Buchari : 5661
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْلَمَةَ عَنْ مَالِكٍ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ عَنْ عُرْوَةَ عَنْ عَائِشَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا أَنَّهَا قَالَتْمَا خُيِّرَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بَيْنَ أَمْرَيْنِ قَطُّ إِلَّا أَخَذَ أَيْسَرَهُمَا مَا لَمْ يَكُنْ إِثْمًا فَإِنْ كَانَ إِثْمًا كَانَ أَبْعَدَ النَّاسِ مِنْهُ وَمَا انْتَقَمَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لِنَفْسِهِ فِي شَيْءٍ قَطُّ إِلَّا أَنْ تُنْتَهَكَ حُرْمَةُ اللَّهِ فَيَنْتَقِمَ بِهَا لِلَّهِ
Abdullah bin Maslamah überlieferte uns von Malik, von Ibn Shihab, von Urwah, von Aisyah (radiyallahu 'anha), dass dieser sagte: „Der Prophet (sallallahu 'alaihi wasallam) war nicht unentschlossen zwischen zwei Möglichkeiten, sondern wählte die leichtere, solange sie keine Sünde beinhaltete. Enthielt die Angelegenheit jedoch Sünde, distanzierte er sich am stärksten davon. Der Gesandte Allahs (sallallahu 'alaihi wasallam) zornte nicht über eine Sache an sich, doch wenn er sah, wie Allahs Verbot verletzt wurde, zornte er um Allahs willen.“