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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Ahmad : 24495

حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ سَعِيدٍ عَنْ إِسْمَاعِيلَ قَالَ حَدَّثَنَا عَامِرٌ عَنْ أَبِي بَكْرِ بْنِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ أَنَّهُ أَتَى عَائِشَةَ فَقَالَ إِنَّ أَبَا هُرَيْرَةَ يُفْتِينَا أَنَّهُ مَنْ أَصْبَحَ جُنُبًا فَلَا صِيَامَ لَهُ فَمَا تَقُولِينَ فِي ذَلِكَ فَقَالَتْ لَسْتُ أَقُولُ فِي ذَلِكَ شَيْئًا قَدْ كَانَ الْمُنَادِي يُنَادِي بِالصَّلَاةِ فَأَرَى حَدَرَ الْمَاءِ بَيْنَ كَتِفَيْهِ ثُمَّ يُصَلِّي الْفَجْرَ ثُمَّ يَظَلُّ صَائِمًا

Yahya bin Sa'id berichtete uns von Ismail: „Er sagte; Amir berichtete uns von Abu Bakr bin Abdurrahman, dass er Aischa einmal getroffen habe und sagte: ‚Abu Hurairah gab uns einst eine Fatwa: „Wer sich morgens im Zustand der rituellen Unreinheit (Junub) befindet, muss nicht fasten.“ Was denkst du darüber?‘“ Aischa sagte: „Eigentlich steht es mir nicht zu, dazu etwas zu sagen. Als der Muezzin jedoch zum Gebet rief, sah ich, dass ihm noch Wasser von den Schultern tropfte. Er betete im Morgengrauen und fastete anschließend.“