Digergaji, dagingnya disisir, tidak ditakuti kecuali hanya takut Allah
Imam Ahmad : 22805
حَدَّثَنَا عَفَّانُ حَدَّثَنَا حَمَّادُ بْنُ سَلَمَةَ أَخْبَرَنَا ثَابِتٌ عَنْ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ أَبِي لَيْلَى عَنْ صُهَيْبٍ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ كَانَ مَلِكٌ فِيمَنْ كَانَ قَبْلَكُمْ وَكَانَ لَهُ سَاحِرٌ فَلَمَّا كَبِرَ السَّاحِرُ قَالَ لِلْمَلِكِ إِنِّي قَدْ كَبِرَتْ سِنِّي وَحَضَرَ أَجَلِي فَادْفَعْ إِلَيَّ غُلَامًا فَلَأُعَلِّمُهُ السِّحْرَ فَدَفَعَ إِلَيْهِ غُلَامًا فَكَانَ يُعَلِّمُهُ السِّحْرَ وَكَانَ بَيْنَ السَّاحِرِ وَبَيْنَ الْمَلِكِ رَاهِبٌ فَأَتَى الْغُلَامُ عَلَى الرَّاهِبِ فَسَمِعَ مِنْ كَلَامِهِ فَأَعْجَبَهُ نَحْوُهُ وَكَلَامُهُ فَكَانَ إِذَا أَتَى السَّاحِرَ ضَرَبَهُ وَقَالَ مَا حَبَسَكَ وَإِذَا أَتَى أَهْلَهُ ضَرَبُوهُ وَقَالُوا مَا حَبَسَكَ فَشَكَا ذَلِكَ إِلَى الرَّاهِبِ فَقَالَ إِذَا أَرَادَ السَّاحِرُ أَنْ يَضْرِبَكَ فَقُلْ حَبَسَنِي أَهْلِي وَإِذَا أَرَادَ أَهْلُكَ أَنْ يَضْرِبُوكَ فَقُلْ حَبَسَنِي السَّاحِرُ وَقَالَ فَبَيْنَمَا هُوَ كَذَلِكَ إِذْ أَتَى ذَاتَ يَوْمٍ عَلَى دَابَّةٍ فَظِيعَةٍ عَظِيمَةٍ وَقَدْ حَبَسَتْ النَّاسَ فَلَا يَسْتَطِيعُونَ أَنْ يَجُوزُوا فَقَالَ الْيَوْمَ أَعْلَمُ أَمْرُ الرَّاهِبِ أَحَبُّ إِلَى اللَّهِ أَمْ أَمْرُ السَّاحِرِ فَأَخَذَ حَجَرًا فَقَالَ اللَّهُمَّ إِنْ كَانَ أَمْرُ الرَّاهِبِ أَحَبَّ إِلَيْكَ وَأَرْضَى لَكَ مِنْ السَّاحِرِ فَاقْتُلْ هَذِهِ الدَّابَّةَ حَتَّى يَجُوزَ النَّاسُ وَرَمَاهَا فَقَتَلَهَا وَمَضَى النَّاسُ فَأَخْبَرَ الرَّاهِبَ بِذَلِكَ فَقَالَ أَيْ بُنَيَّ أَنْتَ أَفْضَلُ مِنِّي وَإِنَّكَ سَتُبْتَلَى فَإِنْ ابْتُلِيتَ فَلَا تَدُلَّ عَلَيَّ فَكَانَ الْغُلَامُ يُبْرِئُ الْأَكْمَهَ وَسَائِرَ الْأَدْوَاءِ وَيَشْفِيهِمْ وَكَانَ جَلِيسٌ لِلْمَلِكِ فَعَمِيَ فَسَمِعَ بِهِ فَأَتَاهُ بِهَدَايَا كَثِيرَةٍ فَقَالَ اشْفِنِي وَلَكَ مَا هَاهُنَا أَجْمَعُ فَقَالَ مَا أَشْفِي أَنَا أَحَدًا إِنَّمَا يَشْفِي اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ فَإِنْ أَنْتَ آمَنْتَ بِهِ فَدَعَوْتُ اللَّهَ فَشَفَاكَ فَآمَنَ فَدَعَا اللَّهَ لَهُ فَشَفَاهُ ثُمَّ أَتَى الْمَلِكَ فَجَلَسَ مِنْهُ نَحْوَ مَا كَانَ يَجْلِسُ فَقَالَ لَهُ الْمَلِكُ يَا فُلَانُ مَنْ رَدَّ عَلَيْكَ بَصَرَكَ فَقَالَ رَبِّي قَالَ أَنَا قَالَ لَا لَكِنْ رَبِّي وَرَبُّكَ اللَّهُ قَالَ أَوَلَكَ رَبٌّ غَيْرِي قَالَ نَعَمْ فَلَمْ يَزَلْ يُعَذِّبُهُ حَتَّى دَلَّهُ عَلَى الْغُلَامِ فَبَعَثَ إِلَيْهِ فَقَالَ أَيْ بُنَيَّ قَدْ بَلَغَ مِنْ سِحْرِكَ أَنْ تُبْرِئَ الْأَكْمَهَ وَالْأَبْرَصَ وَهَذِهِ الْأَدْوَاءَ قَالَ مَا أَشْفِي أَنَا أَحَدًا مَا يَشْفِي غَيْرُ اللَّهِ عَزَّ وَجَلَّ قَالَ أَنَا قَالَ لَا قَالَ أَوَلَكَ رَبٌّ غَيْرِي قَالَ نَعَمْ رَبِّي وَرَبُّكَ اللَّهُ فَأَخَذَهُ أَيْضًا بِالْعَذَابِ فَلَمْ يَزَلْ بِهِ حَتَّى دَلَّ عَلَى الرَّاهِبِ فَأَتَى بِالرَّاهِبِ فَقَالَ ارْجِعْ عَنْ دِينِكِ فَأَبَى فَوَضَعَ الْمِنْشَارَ فِي مَفْرِقِ رَأْسِهِ حَتَّى وَقَعَ شِقَّاهُ وَقَالَ لِلْأَعْمَى ارْجِعْ عَنْ دِينِكَ فَأَبَى فَوَضَعَ الْمِنْشَارَ فِي مَفْرِقِ رَأْسِهِ حَتَّى وَقَعَ شِقَّاهُ فِي الْأَرْضِ وَقَالَ لِلْغُلَامِ ارْجِعْ عَنْ دِينِكَ فَأَبَى فَبَعَثَ بِهِ مَعَ نَفَرٍ إِلَى جَبَلِ كَذَا وَكَذَا فَقَالَ إِذَا بَلَغْتُمْ ذُرْوَتَهُ فَإِنْ رَجَعَ عَنْ دِينِهِ وَإِلَّا فَدَهْدِهُوهُ مِنْ فَوْقِهِ فَذَهَبُوا بِهِ فَلَمَّا عَلَوْا بِهِ الْجَبَلَ قَالَ اللَّهُمَّ اكْفِنِيهِمْ بِمَا شِئْتَ فَرَجَفَ بِهِمْ الْجَبَلُ فَدُهْدِهُوا أَجْمَعُونَ وَجَاءَ الْغُلَامُ يَتَلَمَّسُ حَتَّى دَخَلَ عَلَى الْمَلِكِ فَقَالَ مَا فَعَلَ أَصْحَابُكَ فَقَالَ كَفَانِيهِمْ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ فَبَعَثَهُ مَعَ نَفَرٍ فِي قُرْقُورٍ فَقَالَ إِذَا لَجَجْتُمْ بِهِ الْبَحْرَ فَإِنْ رَجَعَ عَنْ دِينِهِ وَإِلَّا فَغَرِّقُوهُ فَلَجَّجُوا بِهِ الْبَحْرَ فَقَالَ الْغُلَامُ اللَّهُمَّ اكْفِنِيهِمْ بِمَا شِئْتَ فَغَرِقُوا أَجْمَعُونَ وَجَاءَ الْغُلَامُ يَتَلَمَّسُ حَتَّى دَخَلَ عَلَى الْمَلِكِ فَقَالَ مَا فَعَلَ أَصْحَابُكَ قَالَ كَفَانِيهِمْ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ ثُمَّ قَالَ لِلْمَلِكِ إِنَّكَ لَسْتَ بِقَاتِلِي حَتَّى تَفْعَلَ مَا آمُرُكَ بِهِ فَإِنْ أَنْتَ فَعَلْتَ مَا آمُرُكَ بِهِ قَتَلْتَنِي وَإِلَّا فَإِنَّكَ لَا تَسْتَطِيعُ قَتْلِي قَالَ وَمَا هُوَ قَالَ تَجْمَعُ النَّاسَ فِي صَعِيدٍ ثُمَّ تَصْلُبُنِي عَلَى جِذْعٍ فَتَأْخُذُ سَهْمًا مِنْ كِنَانَتِي ثُمَّ قُلْ بِسْمِ اللَّهِ رَبِّ الْغُلَامِ فَإِنَّكَ إِذَا فَعَلْتَ ذَلِكَ قَتَلْتَنِي فَفَعَلَ وَوَضَعَ السَّهْمَ فِي كَبِدِ قَوْسِهِ ثُمَّ رَمَى فَقَالَ بِسْمِ اللَّهِ رَبِّ الْغُلَامِ فَوَضَعَ السَّهْمَ فِي صُدْغِهِ فَوَضَعَ الْغُلَامُ يَدَهُ عَلَى مَوْضِعِ السَّهْمِ وَمَاتَ فَقَالَ النَّاسُ آمَنَّا بِرَبِّ الْغُلَامِ فَقِيلَ لِلْمَلِكِ أَرَأَيْتَ مَا كُنْتَ تَحْذَرُ فَقَدْ وَاللَّهِ نَزَلَ بِكَ قَدْ آمَنَ النَّاسُ كُلُّهُمْ فَأَمَرَ بِأَفْوَاهِ السِّكَكِ فَخُدِّدَتْ فِيهَا الْأُخْدُودُ وَأُضْرِمَتْ فِيهَا النِّيرَانُ وَقَالَ مَنْ رَجَعَ عَنْ دِينِهِ فَدَعُوهُ وَإِلَّا فَأَقْحِمُوهُ فِيهَا قَالَ فَكَانُوا يَتَعَادَوْنَ فِيهَا وَيَتَدَافَعُونَ فَجَاءَتْ امْرَأَةٌ بِابْنٍ لَهَا تُرْضِعُهُ فَكَأَنَّهَا تَقَاعَسَتْ أَنْ تَقَعَ فِي النَّارِ فَقَالَ الصَّبِيُّ يَا أُمَّهْ اصْبِرِي فَإِنَّكِ عَلَى الْحَقِّ
Hat uns ['Affan] Hat uns [Hammad bin Salamah] hat uns [Tsabit] von ['Abdur Rahman bin Abu Laila] von [Shuhaib] berichtet, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Vor euch gab es einen König, der einen Zauberer hatte. Als der Zauberer alt war, sagte er zum König: ‚Ich bin alt und mein Ende ist gekommen. Gib mir einen jungen Mann, damit ich ihn in der Magie unterweise.‘ Da wurde ihm ein junger Mann übergeben, und er lehrte ihn die Magie. Zwischen dem Zauberer und dem König lebte ein Mönch. Der junge Mann kam zum Mönch und hörte seine Worte. Er war von den Worten des Mönchs so beeindruckt, dass er, als er zum Zauberer kam, um geschlagen zu werden, fragte: ‚Was hält dich auf? Nimm mich fest! Und wenn deine Familie es wünscht, schlage mich, so sage: Der Zauberer hält mich zurück.‘ Zu jener Zeit, eines Tages, näherte er sich einem großen Tier, das …“ Er versperrte den Weg, hob einen Stein auf und sprach: „O Allah, wenn Dir die Taten des Mönchs wohlgefälliger sind als die des Zauberers, dann töte dieses Tier, damit die Menschen passieren können.“ Er warf den Stein und tötete das Tier, sodass die Menschen hindurchgehen konnten. Er erzählte dem Mönch davon. Der Mönch sagte: „Mein junger Mann, du bist mir überlegen, und du wirst geprüft werden. Wenn du geprüft wirst, zeige nicht auf mich.“ Der junge Mann konnte Blinde und verschiedene Krankheiten heilen. Ein Freund des blinden Königs hörte davon und kam mit vielen Geschenken zu dem jungen Mann und sagte: „Heile mich, und du sollst erhalten, was ich hier gesammelt habe.“ Der junge Mann sagte: „Ich heile niemanden. Nur Allah, der Erhabene, kann heilen. Wenn du an Ihn glaubst, werde ich zu Ihm beten, dass er dich heilt.“ Auch der Freund des Königs glaubte, und der Zauberer betete zu Allah, dem Erhabenen, und wurde geheilt. Der Freund des Königs kam daraufhin zum König und setzte sich neben ihn. Der König fragte: „O du und ich, wer hat deine Augen geheilt?“ Der Mann antwortete: „Mein Herr.“ Der König fragte: „Ich?“ Der Mann sagte: „Nein, aber mein Herr und dein Herr ist Allah.“ Der König fragte: „Hast du außer mir noch andere Götter?“ Er antwortete: „Ja.“ Der König folterte ihn weiter, bis er dem jungen Mann die Geschichte zeigte. Dann schickte er einen Boten zu ihm und sagte: „Mein junger Mann, deine Magie, mit der du Blinde, Haarausfall und diese Krankheiten heilen kannst, ist überall bekannt.“ Der junge Mann sagte: „Ich bin es nicht, der heilt, niemand kann heilen außer Allah, dem Erhabenen.“ Der König fragte: „Ich?“ Der junge Mann sagte: „Nein.“ Der König fragte: „Hast du außer mir noch andere Götter?“ Der junge Mann antwortete: „Ja, mein Herr und dein Herr ist Allah.“ Der König folterte den jungen Mann weiter, bis er die Geschichte dem Mönch zeigte. Der König ging zu dem Mönch und sagte: „Gib deinen Glauben auf.“ Der Mönch wollte nicht, also setzte der König ihm die Säge mitten auf den Kopf, sodass seine Seite auf dem Der König sagte zu dem jungen Mann: „Verlass deine Religion.“ Der junge Mann wollte nicht. Da schickte ihn der König mit seinen Soldaten auf den Berg und sagte: „Wenn ihr oben angekommen seid, soll er seine Religion verlassen, wenn er will, und wenn nicht, stürzt ihn vom Berg.“ Oben angekommen, betete der junge Mann: „O Allah, lass mich von ihnen verschont bleiben, wie Du willst.“ Der Berg erschütterte sie, und sie wurden alle hinuntergeschleudert. Der junge Mann kehrte nach Hause zurück und stand vor dem König. Der König fragte: „Wie geht es deinen Freunden?“ Der junge Mann antwortete: „Allah, der Erhabene, verschont mich von ihnen.“ Der König schickte ihn daraufhin mit einigen seiner Soldaten auf ein Boot und sagte: „Bringt ihn mitten aufs Meer. Wenn er seine Religion verlassen will, bringt ihn nach Hause, und wenn nicht, ertränkt ihn.“ Sie brachten ihn mitten aufs Meer, und der junge Mann betete: „O Allah, lass mich von ihnen verschont bleiben, wie Du willst.“ Sie alle ertranken. Der junge Mann kehrte nach Hause zurück und stand schließlich vor dem König. Dieser fragte: „Wie geht es deinen Freunden?“ Der junge Mann antwortete: „Allah, der Erhabene, genügt mir.“ Dann sagte er zum König: „Du wirst mich nicht töten können, bis du tust, was ich dir befehle. Wenn du tust, was ich dir befehle, wirst du mich töten.“ Der König fragte: „Was ist das?“ Der junge Mann sagte: „Versammelt alle Menschen im weiten Land, stellt euch mir auf dem Feld entgegen, nehmt einen Pfeil aus meinem Köcher und sprecht: ‚Im Namen Allahs, des Herrn dieses jungen Mannes.‘ Wenn ihr das tut, werdet ihr mich töten.“ Schließlich tat der König es. Er legte den Pfeil in die Mitte und schoss ihn ab, während er sprach: „Im Namen Allahs, des Herrn dieses jungen Mannes.“ Der Pfeil traf den jungen Mann an der Schläfe. Er legte seine Hand an die Stelle, wo der Pfeil steckte, und starb. Die Leute sagten: „Wir glauben an den Herrn dieses jungen Mannes.“ Man sagte zum König: „Weißt du, dass du dir Sorgen um etwas gemacht hast?“ So, nun ist euch, bei Allah, das widerfahren. Allen Gläubigen. Der König befahl daraufhin, ein Loch in die Straße zu graben und es anzuzünden. Der König sprach: Wer seinen Glauben verlässt, der sei, und wer nicht hineinfallen will, der möge hineinfallen. Schnell kamen sie zu ihr und drängten sich gegenseitig, bis eine Frau mit ihrem noch gestillten Kind kam. Es schien, als wolle sie zurückweichen, um nicht in ein Feuerbecken zu fallen, da sprach das Baby: Meine Mutter, sei geduldig, wahrlich, du erhaben bist über der Wahrheit.
Bestätigende Hadithe :
Imam Ahmad : 533, 14905, 14906, 17560, 17565, 22805, 23046, 23052, 23101, 23630, 23632, 23694, 23798, 23811, 23846, 23852, 24558, 25042, 25165, 26194
Imam Buchari : 5243, 5301, 5302, 5303, 5309
Imam Muslim : 4061, 4062, 4063, 4064, 5327
Imam Abu Dawud : 3385
Imam Tirmidzi : 895, 3488
Imam Ibnu Majah : 1608, 3511