Imam Darimi : 2821
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يُوسُفَ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ سَالِمٍ عَنْ الشَّعْبِيِّ أَنَّ ابْنَ مَسْعُودٍ كَانَ لَا يَرُدُّ عَلَى أَخٍ لِأُمٍّ مَعَ أُمٍّ وَلَا عَلَى جَدَّةٍ إِذَا كَانَ مَعَهَا غَيْرُهَا مَنْ لَهُ فَرِيضَةٌ وَلَا عَلَى ابْنَةِ ابْنٍ مَعَ ابْنَةِ الصُّلْبِ وَلَا عَلَى امْرَأَةٍ وَزَوْجٍ وَكَانَ عَلِيٌّ يَرُدُّ عَلَى كُلِّ ذِي سَهْمٍ إِلَّا الْمَرْأَةَ وَالزَّوْجَ
Muhammad bin Yusuf berichtete uns [Sufyan] von Muhammad bin Salim, der von Ash Sya'bi überliefert wurde, dass Ibn Mas'ud den Rest des Erbes weder seinem mütterlichen Bruder, der bei seiner Mutter lebte, noch seiner Großmutter, falls diese mit anderen Erben zusammenlebte, die einen vorher festgelegten Anteil hatten, noch der Tochter seines Sohnes, falls diese mit seiner leiblichen Tochter zusammenlebte, noch seinem Ehepartner aushändigte. Ali hingegen gab das Vermögen (den bereits verteilten Rest) an alle Erben zurück, außer an seinen Ehepartner.