Imam Darimi : 1890
أَخْبَرَنَا أَبُو الْوَلِيدِ وَعُثْمَانُ بْنُ عُمَرَ وَعَفَّانُ عَنْ حَمَّادِ بْنِ سَلَمَةَ عَنْ أَبِي الْعُشَرَاءِ عَنْ أَبِيهِ قَالَ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَمَا تَكُونُ الذَّكَاةُ إِلَّا فِي الْحَلْقِ وَاللَّبَّةِ فَقَالَ لَوْ طَعَنْتَ فِي فَخِذِهَا لَأَجْزَأَ عَنْكَ قَالَ حَمَّادٌ حَمَلْنَاهُ عَلَى الْمُتَرَدِّي
Abu Al-Walid, Uthman ibn Umar und Affan berichteten uns von Hammad ibn Salamah, der von Abu Al-Ushara sagte: „O Gesandter Allahs, gehört zum Schlachten von Tieren nicht auch das Durchtrennen der Kehle und des Nackenansatzes?“ Er antwortete: „Hättest du die Kehle durchtrennt, wäre das ausreichend gewesen.“ Hammad erklärte: „Wir unterscheiden zwischen Tieren, die vom Boden gefallen sind oder aus großer Höhe gestürzt sind.“