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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Malik : 991

و حَدَّثَنِي عَنْ مَالِك عَنْ إِبْرَاهِيمَ بْنِ أَبِي عَبْلَةَ عَنْ عَبْدِ الْمَلِكِ بْنِ مَرْوَانَأَنَّهُ وَهَبَ لِصَاحِبٍ لَهُ جَارِيَةً ثُمَّ سَأَلَهُ عَنْهَا فَقَالَ قَدْ هَمَمْتُ أَنْ أَهَبَهَا لِابْنِي فَيَفْعَلُ بِهَا كَذَا وَكَذَا فَقَالَ عَبْدُ الْمَلِكِ لَمَرْوَانُ كَانَ أَوْرَعَ مِنْكَ وَهَبَ لِابْنِهِ جَارِيَةً ثُمَّ قَالَ لَا تَقْرَبْهَا فَإِنِّي قَدْ رَأَيْتُ سَاقَهَا مُنْكَشِفَةً

Mir wurde von Malik von [Ibrahim bin Abu 'Ablah] von [Abdul Malik bin Marwan] berichtet, dass dieser einst seinem Freund eine Sklavin schenkte. Als er sich nach der Sklavin erkundigte, sagte sein Freund: „Ich möchte die Sklavin meinem Sohn geben, damit er dies und das tun kann.“ Abdul Malik sagte: „Wahrlich, [Marwan] ist noch besonnener als du. Er gab einst seinem Sohn eine Sklavin mit den Worten: ‚Du sollst dich dieser Sklavin nicht nähern, denn ich habe ihre Waden entblößt gesehen.‘“