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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Buchari : 2042

حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ قَالَ قَالَ يَحْيَى بْنُ سَعِيدٍ سَمِعْتُ بُشَيْرًا قَالَ سَمِعْتُ سَهْلَ بْنَ أَبِي حَثْمَةَأَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ نَهَى عَنْ بَيْعِ الثَّمَرِ بِالتَّمْرِ وَرَخَّصَ فِي الْعَرِيَّةِ أَنْ تُبَاعَ بِخَرْصِهَا يَأْكُلُهَا أَهْلُهَا رُطَبًا وَقَالَ سُفْيَانُ مَرَّةً أُخْرَى إِلَّا أَنَّهُ رَخَّصَ فِي الْعَرِيَّةِ يَبِيعُهَا أَهْلُهَا بِخَرْصِهَا يَأْكُلُونَهَا رُطَبًا قَالَ هُوَ سَوَاءٌ قَالَ سُفْيَانُ فَقُلْتُ لِيَحْيَى وَأَنَا غُلَامٌ إِنَّ أَهْلَ مَكَّةَ يَقُولُونَ إِنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ رَخَّصَ فِي بَيْعِ الْعَرَايَا فَقَالَ وَمَا يُدْرِي أَهْلَ مَكَّةَ قُلْتُ إِنَّهُمْ يَرْوُونَهُ عَنْ جَابِرٍ فَسَكَتَ قَالَ سُفْيَانُ إِنَّمَا أَرَدْتُ أَنَّ جَابِرًا مِنْ أَهْلِ الْمَدِينَةِ قِيلَ لِسُفْيَانَ وَلَيْسَ فِيهِ نَهَى عَنْ بَيْعِ الثَّمَرِ حَتَّى يَبْدُوَ صَلَاحُهُ قَالَ لَا

Ali bin Abdullah hat uns berichtet, dass Sufyan sagte, Yahya bin Sa'id sagte: Ich hörte Busyair sagen; ich hörte Sahal bin Abi Hatmah, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) den Verkauf reifer Datteln zusammen mit unreifen Datteln verboten, aber den Verkauf von 'Ariya erlaubte, indem er den Besitzern einen Schätzwert für den Verzehr der jungen, unreifen Datteln (Ruthob) gewährte. Und Sufyan sagte einmal: Darüber hinaus gewährte er den 'Ariya, deren Besitzer sie auf Schätzwert verkauften, Erleichterung, damit sie die Ruthob essen konnten. Er sagte, es sei dasselbe. Sufyan sagte: Dann sagte ich zu Yahya, und damals war ich noch ein Teenager: Die Leute von Mekka sagten wirklich, der Prophet (Friede sei mit ihm) habe den Verkauf von 'Ariya erlaubt. Er fragte: Was ist mit den Leuten von Mekka gemeint? Ich antwortete: Sie erzählten es von Jabir, dann verstummte er. Sufyan sagte: „Ich meinte nur, dass Jabir aus Medina stammte.“ Dann fragte er Sufyan: „Gibt es nicht ein Verbot, Obst zu verkaufen, solange es nicht in einwandfreiem Zustand ist?“ Er antwortete: „Nein.“