Imam Abu Dawud : 2733
حَدَّثَنَا النُّفَيْلِيُّ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ سَلَمَةَ عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِسْحَقَ حَدَّثَنِي يَحْيَى بْنُ عَبَّادٍ عَنْ أَبِيهِ عَبَّادِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الزُّبَيْرِ قَالَ سَمِعْتُ عَائِشَةَ تَقُولُلَمَّا أَرَادُوا غَسْلَ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالُوا وَاللَّهِ مَا نَدْرِي أَنُجَرِّدُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مِنْ ثِيَابِهِ كَمَا نُجَرِّدُ مَوْتَانَا أَمْ نَغْسِلُهُ وَعَلَيْهِ ثِيَابُهُ فَلَمَّا اخْتَلَفُوا أَلْقَى اللَّهُ عَلَيْهِمْ النَّوْمَ حَتَّى مَا مِنْهُمْ رَجُلٌ إِلَّا وَذَقْنُهُ فِي صَدْرِهِ ثُمَّ كَلَّمَهُمْ مُكَلِّمٌ مِنْ نَاحِيَةِ الْبَيْتِ لَا يَدْرُونَ مَنْ هُوَ أَنْ اغْسِلُوا النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَعَلَيْهِ ثِيَابُهُ فَقَامُوا إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَغَسَلُوهُ وَعَلَيْهِ قَمِيصُهُ يَصُبُّونَ الْمَاءَ فَوْقَ الْقَمِيصِ وَيُدَلِّكُونَهُ بِالْقَمِيصِ دُونَ أَيْدِيهِمْ وَكَانَتْ عَائِشَةُ تَقُولُ لَوْ اسْتَقْبَلْتُ مِنْ أَمْرِي مَا اسْتَدْبَرْتُ مَا غَسَلَهُ إِلَّا نِسَاؤُهُ
[An Nufaili] berichtete uns, [Muhammad bin Salamah] berichtete uns von [Muhammad bin Ishaq], [Yahya bin 'Abbad] berichtete mir von [seinem Vater, 'Abbad bin Abdullah bin Az Zubair], er sagte: Ich hörte [Aisha] sagen: Als sie den Gesandten Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) waschen wollten, sagten sie: Bei Allah, wir wissen nicht, ob wir den Gesandten Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) seiner Kleider berauben sollen, wie wir die Toten unter uns entkleiden, oder ob wir ihn waschen sollen, während er seine Kleider trägt. Während sie stritten, ließ Allah sie einschlafen, bis niemand mehr übrig war, außer seinem Kinn auf seiner Brust. Da sprach ein Mann von der Seite des Hauses zu ihnen, sie wussten nicht, wer er war. Der Mann sagte: Wascht den Propheten (Friede und Segen Allahs seien auf ihm), während er seine Kleider trägt. Dann traten sie an den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) heran und badeten ihn, während er seine Roben trug. Sie gossen Wasser über die Robe und massierten sie mit der Robe, anstatt mit ihren Händen. Aischa sagte: „Wenn es mir damals so erschienen wäre wie heute, hätte ihn niemand außer seinen Frauen gebadet.“