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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)
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Imam Abu Dawud (الامام ابو داود) - 4590 Hadith

UMRA IST IM ISLAMISCHEN RECHT ERLAUBT

Imam Abu Dawud : 3081

حَدَّثَنَا أَبُو الْوَلِيدِ الطَّيَالِسِيُّ حَدَّثَنَا هَمَّامٌ عَنْ قَتَادَةَ عَنْ النَّضْرِ بْنِ أَنَسٍ عَنْ بَشِيرِ بْنِ نَهِيكٍ عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَعَنْ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ الْعُمْرَى جَائِزَةٌحَدَّثَنَا أَبُو الْوَلِيدِ حَدَّثَنَا هَمَّامٌ عَنْ قَتَادَةَ عَنْ الْحَسَنِ عَنْ سَمُرَةَ عَنْ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مِثْلَهُ

Abu Al-Walid Ath Thayalisi berichtete uns, dass Hammam von Qatadah von An-Nadlr bin Anas von Basyir bin Nahik von Abu Hurairah vom Propheten (Friede sei mit ihm) sagte: „Die Umra ist erlaubt.“ Abu Al-Walid berichtete uns, dass Hammam von Qatadah von Al-Hasan von Samurah vom Propheten (Friede sei mit ihm) so weiter berichtete.

UMRA WIRD EIGENTUM DER PERSON, DER ES GEGEBEN WIRD

Imam Abu Dawud : 3082

حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ إِسْمَعِيلَ حَدَّثَنَا أَبَانُ عَنْ يَحْيَى عَنْ أَبِي سَلَمَةَ عَنْ جَابِرٍأَنَّ نَبِيَّ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ كَانَ يَقُولُ الْعُمْرَى لِمَنْ وُهِبَتْ لَهُ

Uns wurde berichtet, dass [Musa bin Isma'il] uns berichtet hat, [Aban] von [Yahya] von [Abu Salamah] von [Jabir], dass der Prophet sallallaahu 'alaihi wasallam sagte: "Die Umra ist für denjenigen, dem sie gegeben wird."

UMRA WIRD EIGENTUM DES EMPFÄNGERS UND SEINER NACHKOMMEN

Imam Abu Dawud : 3083

حَدَّثَنَا مُؤَمَّلُ بْنُ الْفَضْلِ الْحَرَّانِيُّ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ شُعَيْبٍ أَخْبَرَنِي الْأَوْزَاعِيُّ عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ عُرْوَةَ عَنْ جَابِرٍأَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ مَنْ أُعْمِرَ عُمْرَى فَهِيَ لَهُ وَلِعَقِبِهِ يَرِثُهَا مَنْ يَرِثُهُ مِنْ عَقِبِهِحَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ أَبِي الْحَوَارِيِّ حَدَّثَنَا الْوَلِيدُ عَنْ الْأَوْزَاعِيِّ عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ أَبِي سَلَمَةَ وَعُرْوَةَ عَنْ جَابِرٍ عَنْ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِمَعْنَاهُ قَالَ أَبُو دَاوُد وَهَكَذَا رَوَاهُ اللَّيْثُ بْنُ سَعْدٍ عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ أَبِي سَلَمَةَ عَنْ جَابِرٍ

[Mu'ammal bin Al Fadlal Al Kharrani] hat uns berichtet, dass [Muhammad bin Syu'aib] mir berichtet hat, dass [Al Auza'i] von [Az Zuhri] von ['Urwah] von [Jabir], dass der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Wem die Umra gegeben wird, dem gehört sie und seinen Nachkommen. Und seine Nachkommen werden sie erben.“ [Ahmad bin Abu Al Hawari] hat uns berichtet, dass [Al Walid] von [Al Auza'i] von [Az Zuhri] von [Abu Salamah] und ['Urwah] von [Jabir] vom Propheten (Friede sei mit ihm) mit ihren Bedeutungen berichtet hat.“ Abu Daud sagte: „So hat es [Al Laits] von [Az Zuhri] von [Abu Salamah] von [Jabir] überliefert.“

UMRA wird Eigentum des Empfängers und es gelten die Erbschaftsgesetze

Imam Abu Dawud : 3084

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى بْنِ فَارِسٍ وَمُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى قَالَا حَدَّثَنَا بِشْرُ بْنُ عُمَرَ حَدَّثَنَا مَالِكٌ يَعْنِي ابْنَ أَنَسٍ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ عَنْ أَبِي سَلَمَةَ عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِأَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ أَيُّمَا رَجُلٍ أُعْمِرَ عُمْرَى لَهُ وَلِعَقِبِهِ فَإِنَّهَا لِلَّذِي يُعْطَاهَا لَا تَرْجِعُ إِلَى الَّذِي أَعْطَاهَا لِأَنَّهُ أَعْطَى عَطَاءً وَقَعَتْ فِيهِ الْمَوَارِيثُحَدَّثَنَا حَجَّاجُ بْنُ أَبِي يَعْقُوبَ حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ حَدَّثَنَا أَبِي عَنْ صَالِحٍ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ بِإِسْنَادِهِ وَمَعْنَاهُ قَالَ أَبُو دَاوُد وَكَذَلِكَ رَوَاهُ عَقِيلٌ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ وَيَزِيدُ بْنُ أَبِي حَبِيبٍ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ وَاخْتُلِفَ عَلَى الْأَوْزَاعِيِّ فِي لَفْظِهِ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ وَرَوَاهُ فُلَيْحُ بْنُ سُلَيْمَانَ مِثْلَ حَدِيثِ مَالِكٍ

Uns wurde berichtet, dass [Muhammad bin Yahya bin Faris] und [Muhammad bin Al Mutsanna], [Bisyr bin Umar] und [Malik bin Anas] uns von [Ibn Shihab] von [Abu Salamah] von [Jabir bin Abdullah] berichtet haben, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Wem auch immer die Umra gewährt wird, sie gehört ihm und seinen Nachkommen. Das heißt, sie gehört demjenigen, dem sie gewährt wurde, und fällt nicht an denjenigen zurück, der sie gegeben hat, denn er hat eine Schenkung gemacht, die für ihn nach dem Erbrecht gültig ist.“ „Hat uns [Hajjaj bin Abu Ya'qub] erzählt, dass [Ya'qub] erzählt hat, dass [mein Vater] es von [Salih] von [Ibn Syihab] erzählt hat, mit Überlieferungskette und Bedeutung.“ Abu Daud sagte: „[Aqil] erzählte es uns ebenfalls von [Ibn Syihab] und [Yazid bin Abu Habib] von [Ibn Syihab]. Es gab jedoch unterschiedliche Meinungen über den Wortlaut von [Al Auza'i] von [Ibn Syihab], und der Hadith wurde von [Fulaih bin Sulaiman] wie der Hadith von Malik überliefert.“

Das Gesetz der Umra gilt für ein ganzes Leben.

Imam Abu Dawud : 3085

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ حَنْبَلٍ حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ أَبِي سَلَمَةَ عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ قَالَإِنَّمَا الْعُمْرَى الَّتِي أَجَازَهَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَنْ يَقُولَ هِيَ لَكَ وَلِعَقِبِكَ فَأَمَّا إِذَا قَالَ هِيَ لَكَ مَا عِشْتَ فَإِنَّهَا تَرْجِعُ إِلَى صَاحِبِهَا

Ahmad bin Hanbal berichtete uns, dass Abdurrazzaq berichtete, dass Ma'mar berichtete, dass Az Zuhri berichtete, dass Abu Salamah berichtete, dass Jabir bin Abdullah berichtete: „Die Umra, die der Gesandte Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) erlaubte, bestand darin, zu sagen: ‚Dieser Gegenstand ist für dich und für diejenigen nach dir.‘ Wenn er aber sagt: ‚Dieser Gegenstand ist für dich zu Lebzeiten‘, dann kehrt die Gabe zu ihrem Besitzer zurück.“

Verbot der Gabe von Ruqba und Umra ohne Erbrecht

Imam Abu Dawud : 3086

حَدَّثَنَا إِسْحَقُ بْنُ إِسْمَعِيلَ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ عَنْ ابْنِ جُرَيْجٍ عَنْ عَطَاءٍ عَنْ جَابِرٍأَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ لَا تُرْقِبُوا وَلَا تُعْمِرُوا فَمَنْ أُرْقِبَ شَيْئًا أَوْ أُعْمِرَهُ فَهُوَ لِوَرَثَتِهِ

Uns wurde berichtet, dass [Ishaq bin Isma'il] uns berichtet hat [Sufyan] von [Ibn Juraij] von ['Atha] von [Jabir], dass der Prophet sallallaahu 'alaihi wasallam sagte: "Gebt weder Ruqba noch Umra. Wem Ruqba oder Umra gegeben wird, dem ist es für seine Erben."

Die Entscheidung des Propheten über das Eigentum am Garten, die erlaubt war

Imam Abu Dawud : 3087

حَدَّثَنَا عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ حَدَّثَنَا مُعَاِويَةُ بْنُ هِشَامٍ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ عَنْ حَبِيبٍ يَعْنِي ابْنَ أَبِي ثَابِتٍ عَنْ حُمَيْدٍ الْأَعْرَجِ عَنْ طَارِقٍ الْمَكِّيِّ عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ قَالَقَضَى رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي امْرَأَةٍ مِنْ الْأَنْصَارِ أَعْطَاهَا ابْنُهَا حَدِيقَةً مِنْ نَخْلٍ فَمَاتَتْ فَقَالَ ابْنُهَا إِنَّمَا أَعْطَيْتُهَا حَيَاتَهَا وَلَهُ إِخْوَةٌ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ هِيَ لَهَا حَيَاتَهَا وَمَوْتَهَا قَالَ كُنْتُ تَصَدَّقْتُ بِهَا عَلَيْهَا قَالَ ذَلِكَ أَبْعَدُ لَكَ

Uthman bin Abu Syaibah berichtete uns, Mu'awiyah bin Hisham berichtete uns, Sufyan berichtete uns von Habib bin Abu Thabit von Humaid Al A'raj von Thariq Al Makki von Jabir bin Abdullah: „Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) entschied über eine Ansar-Frau, deren Sohn ihr einen Dattelpalmengarten geschenkt hatte. Nach ihrem Tod sagte ihr Sohn: ‚Ich habe ihn ihm zu Lebzeiten geschenkt.‘ – Die Frau hatte mehrere Brüder. Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): ‚Der Garten gehört ihm zu Lebzeiten und im Tod.‘“

UMRA UND RUQBA SIND IHREN EIGENTÜMERN ERLAUBT

Imam Abu Dawud : 3088

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ حَنْبَلٍ حَدَّثَنَا هُشَيْمٌ أَخْبَرَنَا دَاوُدُ عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ عَنْ جَابِرٍ قَالَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ الْعُمْرَى جَائِزَةٌ لِأَهْلِهَا وَالرُّقْبَى جَائِزَةٌ لِأَهْلِهَا

Ahmad bin Hanbal hat uns berichtet, dass Husyaim uns berichtet hat, dass Daud uns berichtet hat, dass Abu Az Zubair uns berichtet hat, dass Jabir berichtet hat: "Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: 'Umra ist für den, der sie vollzieht, erlaubt, und Ruqba ist für den, der sie vollzieht, erlaubt.'

DIE GESETZE VON UMRA UND RUQBA IM ISLAM

Imam Abu Dawud : 3089

حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ النُّفَيْلِيُّ قَالَ قَرَأْتُ عَلَى مَعْقِلٍ عَنْ عَمْرِو بْنِ دِينَارٍ عَنْ طَاوُسٍ عَنْ حُجْرٍ عَنْ زَيْدِ بْنِ ثَابِتٍ قَالَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مَنْ أَعْمَرَ شَيْئًا فَهُوَ لِمُعْمَرِهِ مَحْيَاهُ وَمَمَاتَهُ وَلَا تُرْقِبُوا فَمَنْ أَرْقَبَ شَيْئًا فَهُوَ سَبِيلُهُ

Abdullah bin Muhammad An Nufaili berichtete: „Ich habe die Geschichte vor Ma'qil von Amru bin Dinar, von Thawus, von Hujr und von Zaid bin Thabit gelesen. Er sagte: ‚Der Gesandte Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) sagte: „Wer etwas durch die Umra spendet, dem gehört das, was er spendet, zu Lebzeiten und im Tod. Und spendet nichts in Ruqba. Wer etwas in Ruqba spendet, hat das Recht, es zu erben.‘“

Der Unterschied zwischen Umra und Ruqba im Immobilienbesitz

Imam Abu Dawud : 3090

حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْجَرَّاحِ عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ مُوسَى عَنْ عُثْمَانَ بْنِ الْأَسْوَدِ عَنْ مُجَاهِدٍ قَالَالْعُمْرَى أَنْ يَقُولَ الرَّجُلُ لِلرَّجُلِ هُوَ لَكَ مَا عِشْتَ فَإِذَا قَالَ ذَلِكَ فَهُوَ لَهُ وَلِوَرَثَتِهِ وَالرُّقْبَى هُوَ أَنْ يَقُولَ الْإِنْسَانُ هُوَ لِلْآخِرِ مِنِّي وَمِنْكَ

Uns wurde von [Abdullah bin Al Jarrah] von ['Ubaidullah bin Musa] von [Uthman bin Al Aswad] von [Mujahid] berichtet, dass er sagte: „Umra bedeutet, dass jemand zu einem anderen sagt: ‚Diese Sache ist für dich, solange du lebst.‘“

VERANTWORTUNG FÜR VERTRAUENSWÜRDIGE ARTIKEL

Imam Abu Dawud : 3091

حَدَّثَنَا مُسَدَّدُ بْنُ مُسَرْهَدٍ حَدَّثَنَا يَحْيَى عَنْ ابْنِ أَبِي عَرُوبَةَ عَنْ قَتَادَةَ عَنْ الْحَسَنِ عَنْ سَمُرَةَعَنْ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ عَلَى الْيَدِ مَا أَخَذَتْ حَتَّى تُؤَدِّيَ ثُمَّ إِنَّ الْحَسَنَ نَسِيَ فَقَالَ هُوَ أَمِينُكَ لَا ضَمَانَ عَلَيْهِ

Musaddad bin Musarhad hat uns von Ibn Abu 'Arubah, von Qatadah, von Al Hasan, von Samurah, vom Propheten (Friede sei mit ihm) berichtet, dass dieser sagte: „Die Hand ist für das verantwortlich, was sie tut, bis sie es getan hat.“ – Dann vergaß Al Hasan den Rest. Dann sagte er: „… er ist jemand, dem man vertraut, für den trägt man keine Verantwortung.“

Der Prophet lieh sich die Rüstung und garantierte ihre Rückgabe

Imam Abu Dawud : 3092

حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ مُحَمَّدٍ وَسَلَمَةُ بْنُ شَبِيبٍ قَالَا حَدَّثَنَا يَزِيدُ بْنُ هَارُونَ حَدَّثَنَا شَرِيكٌ عَنْ عَبْدِ الْعَزِيزِ بْنِ رُفَيْعٍ عَنْ أُمَيَّةَ بْنِ صَفْوَانَ بْنِ أُمَيَّةَ عَنْ أَبِيهِأَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ اسْتَعَارَ مِنْهُ أَدْرَاعًا يَوْمَ حُنَيْنٍ فَقَالَ أَغَصْبٌ يَا مُحَمَّدُ فَقَالَ لَا بَلْ عَمَقٌ مَضْمُونَةٌقَالَ أَبُو دَاوُد وَهَذِهِ رِوَايَةُ يَزِيدَ بِبَغْدَادَ وَفِي رِوَايَتِهِ بِوَاسِطٍ تَغَيُّرٌ عَلَى غَيْرِ هَذَا

Uns [Al Hasan bin Muhammad] und [Salamah bin Syabib] wurde berichtet, dass Yazid bin Harun uns von [Abdul Aziz bin Rufai'] von [Umayyah bin Shafwan bin Umayyah] von [seinem Vater] erzählt hat, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sich während der Schlacht von Hunain einst eine Rüstung lieh und dann fragte: „Ist das ein Raub, o Muhammad?“ Er antwortete: „Nein, aber die Leihgabe wird garantiert.“ Abu Daud sagte: „Dies ist die Geschichte von Yazid in Bagdad. Als er sich in Wasith aufhielt, änderte sich seine Überlieferung, und es war nicht so.“

DER PROPHET LEIHTE SICH VON SHAFWAN EINE RÜSTUNG FÜR DEN HUNAIN-KRIEG

Imam Abu Dawud : 3093

حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ حَدَّثَنَا جَرِيرٌ عَنْ عَبْدِ الْعَزِيزِ بْنِ رُفَيْعٍ عَنْ أُنَاسٍ مِنْ آلِ عَبدِ اللَّهِ بْنِ صَفْوَانَأَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ يَا صَفْوَانُ هَلْ عِنْدَكَ مِنْ سِلَاحٍ قَالَ عَوَرً أَمْ غَصْبًا قَالَ لَا بَلْ عَوَرً فَأَعَارَهُ مَا بَيْنَ الثَّلَاثِينَ إِلَى الْأَرْبَعِينَ دِرْعًا وَغَزَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ حُنَيْنًا فَلَمَّا هُزِمَ الْمُشْرِكُونَ جُمِعَتْ دُرُوعُ صَفْوَانَ فَفَقَدَ مِنْهَا أَدْرَاعًا فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لِصَفْوَانَ إِنَّا قَدْ فَقَدْنَا مِنْ أَدْرَاعِكَ أَدْرَاعًا فَهَلْ نَغْرَمُ لَكَ قَالَ لَا يَا رَسُولَ اللَّهِ لِأَنَّ فِي قَلْبِي الْيَوْمَ مَا لَمْ يَكُنْ يَوْمَئِذٍقَالَ أَبُو دَاوُد وَكَانَ أَعَارَهُ قَبْلَ أَنْ يُسْلِمَ ثُمَّ أَسْلَمَ حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا أَبُو الْأَحْوَصِ حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ رُفَيْعٍ عَنْ عَطَاءٍ عَنْ نَاسٍ مِنْ آلِ صَفْوَانَ قَالَ اسْتَعَارَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَذَكَرَ مَعْنَاهُ

Uns wurde berichtet, dass Abu Bakr ibn Abu Syaibah uns von Abdul Aziz ibn Rufai von einigen Leuten aus der Familie von Abdullah ibn Shafwan erzählt hat, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „O Shafwan, hast du eine Waffe?“ Shafwan antwortete: „Als Leihgabe oder Beschlagnahme?“ Er antwortete: „Nicht als Beute, sondern als Leihgabe.“ Daraufhin lieh er ihm dreißig bis vierzig Rüstungsteile. Dann kämpfte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) gegen die Hunain. Als die Götzendiener besiegt waren, wurde Shafwans Rüstung eingesammelt, doch er verlor einen Teil davon. Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte daraufhin zu Shafwan: „Wir haben tatsächlich einen Teil deiner Rüstung verloren. Sollen wir sie dir tragen?“ Shafwan antwortete: „Nein, o Gesandter Allahs! Denn heute ist etwas in meinem Herzen, das damals nicht da war.“ Abu Daud sagte: „Er gewährte das Darlehen, bevor er zum Islam konvertierte.“ [Musaddad] hat uns erzählt, [Abu Al-Ahwash] hat uns erzählt, [Abdul Aziz bin Rufai'] von ['Atha] von [einigen Leuten der Shafwan-Familie] sagte er: „Der Prophet (Friede sei mit ihm) lieh sich …“ Dann erklärte er dessen Bedeutung.

Erbenrechte und -verbote bei Testamenten für Erben

Imam Abu Dawud : 3094

حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَهَّابِ بْنُ نَجْدَةَ الْحَوْطِيُّ حَدَّثَنَا ابْنُ عَيَّاشٍ عَنْ شُرَحْبِيلَ بْنِ مُسْلِمٍ قَالَ سَمِعْتُ أَبَا أُمَامَةَ قَالَسَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَقُولُ إِنَّ اللَّهَ عَزَّ وَجَلَّ قَدْ أَعْطَى كُلَّ ذِي حَقٍّ حَقَّهُ فَلَا وَصِيَّةَ لِوَارِثٍ وَلَا تُنْفِقُ الْمَرْأَةُ شَيْئًا مِنْ بَيْتِهَا إِلَّا بِإِذْنِ زَوْجِهَا فَقِيلَ يَا رَسُولَ اللَّهِ وَلَا الطَّعَامَ قَالَ ذَاكَ أَفْضَلُ أَمْوَالِنَا ثُمَّ قَالَ الْعَوَرُ مُؤَدَّاةٌ وَالْمِنْحَةُ مَرْدُودَةٌ وَالدَّيْنُ مَقْضِيٌّ وَالزَّعِيمُ غَارِمٌ

Abdul Wahhab bin Najdah Al Hauthi berichtete uns, dass Ibnu 'Ayyasy von Syurahbil bin Muslim sagte: „Ich hörte Abu Umamah sagen: ‚Ich hörte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen: „Allah, der Erhabene, hat jedem, der ein Recht hat, ein Recht gegeben, daher gibt es kein Testament für den Erben. Und es ist einer Frau nicht erlaubt, etwas aus ihrem Haus auszugeben, außer mit der Erlaubnis ihres Mannes.‘ Dann wurde er gefragt: ‚O Gesandter Allahs, nicht einmal Essen?‘ Er antwortete: ‚Das ist unser wertvollster Schatz.‘ Dann sagte er: ‚Kredite müssen an ihre Gläubiger zurückgezahlt werden, etwas, das zu seinem Nutzen gegeben wurde, muss an seinen Besitzer zurückgegeben werden, Schulden müssen beglichen werden, und der Verantwortliche ist der Verantwortliche.‘“

Darlehen, die gemäß dem Propheten zurückgezahlt werden müssen

Imam Abu Dawud : 3095

حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ الْمُسْتَمِرِّ الْعُصْفُرِيُّ حَدَّثَنَا حَبَّانُ بْنُ هِلَالٍ حَدَّثَنَا هَمَّامٌ عَنْ قَتَادَةَ عَنْ عَطَاءِ بْنِ أَبِي رَبَاحٍ عَنْ صَفْوَانَ بْنِ يَعْلَى عَنْ أَبِيهِ قَالَقَالَ لِي رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ إِذَا أَتَتْكَ رُسُلِي فَأَعْطِهِمْ ثَلَاثِينَ دِرْعًا وَثَلَاثِينَ بَعِيرًا قَالَ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَعَوَرٌ مَضْمُونَةٌ أَوْ عَوَرٌ مُؤَدَّاةٌ قَالَ بَلْ مُؤَدَّاةٌقَالَ أَبُو دَاوُد حَبَّانُ خَالُ هِلَالٍ الرَّائِيِّ

Ibrahim bin Al Mustamir Al 'Ushfuri berichtete uns, Habban bin Hilal habe uns berichtet, Hammam habe berichtet, von Qatadah, von 'Atha bin Abu Rabah, von Shafwan bin Ya'la, von seinem Vater: „Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte zu mir: ‚Wenn meine Gesandten zu dir kommen, gib ihnen dreißig Rüstungen und dreißig Kamele!‘ Ya'la sagte: ‚Ich fragte: ‚O Gesandter Allahs, handelt es sich um ein Darlehen mit Garantie oder um ein Darlehen, das an den Gläubiger zurückgezahlt wird?‘ Er antwortete: ‚Sowohl Darlehen, die an ihre Gläubiger zurückgezahlt werden.‘“ Abu Daud sagte: „Habban ist der Onkel von Hilal Ar Rai (mütterlicherseits).“

Die Eifersucht der Frau des Propheten und der Prophet vergibt ihr

Imam Abu Dawud : 3096

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا يَحْيَى ح و حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى حَدَّثَنَا خَالِدٌ عَنْ حُمَيْدٍ عَنْ أَنَسٍأَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ كَانَ عِنْدَ بَعْضِ نِسَائِهِ فَأَرْسَلَتْ إِحْدَى أُمَّهَاتِ الْمُؤْمِنِينَ مَعَ خَادِمِهَا قَصْعَةً فِيهَا طَعَامٌ قَالَ فَضَرَبَتْ بِيَدِهَا فَكَسَرَتْ الْقَصْعَةَ قَالَ ابْنُ الْمُثَنَّى فَأَخَذَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ الْكِسْرَتَيْنِ فَضَمَّ إِحْدَاهُمَا إِلَى الْأُخْرَى فَجَعَلَ يَجْمَعُ فِيهَا الطَّعَامَ وَيَقُولُ غَارَتْ أُمُّكُمْ زَادَ ابْنُ الْمُثَنَّى كُلُوا فَأَكَلُوا حَتَّى جَاءَتْ قَصْعَتُهَا الَّتِي فِي بَيْتِهَا ثُمَّ رَجَعْنَا إِلَى لَفْظِ حَدِيثِ مُسَدَّدٍ قَالَ كُلُوا وَحَبَسَ الرَّسُولَ وَالْقَصْعَةَ حَتَّى فَرَغُوا فَدَفَعَ الْقَصْعَةَ الصَّحِيحَةَ إِلَى الرَّسُولِ وَحَبَسَ الْمَكْسُورَةَ فِي بَيْتِهِ

Musaddad berichtete uns, Yahya berichtete uns: (Anders ausgedrückt) Muhammad ibn al-Mutsanna berichtete uns, Khalid berichtete uns von Humaid von Anas, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) einst im Haus einiger seiner Frauen weilte. Eine der gläubigen Mütter befahl ihrem Diener, ein Tablett mit Speisen zu bringen. Anas sagte: „Dann schlug seine Frau mit der Hand auf das Tablett, bis es zerbrach.“ Ibn al-Mutsanna berichtete: „Der Prophet (Friede sei mit ihm) nahm die beiden Bruchstücke, vermischte sie mit den anderen und stellte das Essen an seinen Platz zurück, wobei er sagte: ‚Eure Mutter ist eifersüchtig.‘“ Ibn al-Mutsanna fügte hinzu: „Esst.“ Sie aßen, bis das Tablett im Haus seiner Frau ankam. Dann kehren wir zum Hadith von Musaddad zurück, der sagte: „Esst!“ Und er hielt den Boten und das Tablett fest, bis sie fertig waren; dann gab er dem Boten das unversehrte Tablett zurück und behielt das zerbrochene Tablett in seinem Haus.

AISYAH war eifersüchtig und zerbrach Shafiyyas Lebensmittelgefäß

Imam Abu Dawud : 3097

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا يَحْيَى عَنْ سُفْيَانَ حَدَّثَنِي فُلَيْتٌ الْعَامِرِيُّ عَنْ جَسْرَةَ بِنْتِ دَجَاجَةَ قَالَتْ قَالَتْ عَائِشَةُ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَامَا رَأَيْتُ صَانِعًا طَعَامًا مِثْلَ صَفِيَّةَ صَنَعَتْ لِرَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ طَعَامًا فَبَعَثَتْ بِهِ فَأَخَذَنِي أَفْكَلٌ فَكَسَرْتُ الْإِنَاءَ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ مَا كَفَّارَةُ مَا صَنَعْتُ قَالَ إِنَاءٌ مِثْلُ إِنَاءٍ وَطَعَامٌ مِثْلُ طَعَامٍ

Musaddad berichtete uns, Yahya berichtete uns von Sufyan, und Fulait Al 'Amiri berichtete mir von Jasrah bint Dajajah, dass er sagte: „Aisyah (radiyallahu 'anha) sagte: ‚Ich habe noch nie eine Köchin wie Shafiyyah gesehen. Sie bereitete Speisen für den Gesandten Allahs (sallallaahu 'alaihi wasallam) zu und sandte sie ihm. Da überkam mich ein Gefühl des Zitterns, und ich zerbrach das Gefäß. Dann fragte ich: „O Gesandter Allahs, welche Strafe wird mir zuteil?“ Er antwortete: „Dasselbe Gefäß und dieselbe Speise.“

GESETZ ÜBER DIE HALTUNG VON GÄRTEN UND TIEREN BEI TAG UND NACHT

Imam Abu Dawud : 3098

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ مُحَمَّدِ بْنِ ثَابِتٍ الْمَرْوَزِيُّ حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ حَرَامِ بْنِ مُحَيِّصَةَ عَنْ أَبِيهِأَنَّ نَاقَةً لِلْبَرَاءِ بْنِ عَازِبٍ دَخَلَتْ حَائِطَ رَجُلٍ فَأَفْسَدَتْهُ عَلَيْهِمْ فَقَضَى رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ عَلَى أَهْلِ الْأَمْوَالِ حِفْظَهَا بِالنَّهَارِ وَعَلَى أَهْلِ الْمَوَاشِي حِفْظَهَا بِاللَّيْلِ

[Ahmad bin Muhammad bin Thabit Al Marwazi] berichtete uns, [Abdurrazaq] berichtete uns, [Ma'mar] von [Az Zuhri] von [Haram bin Muhayyishah] von [seinem Vater], dass das Kamel von Al Bara bin 'Azib in den Garten eines Mannes eindrang und ihn verwüstete. Daraufhin verpflichtete der Gesandte Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) die Besitzer von Grundstücken (Gärten), diese tagsüber zu bewachen, und die Besitzer von Tieren, sie nachts zu bewachen.

HAFTUNG DES TIERBESITZERS FÜR NACHTSCHÄDEN IM GARTEN

Imam Abu Dawud : 3099

حَدَّثَنَا مَحْمُودُ بْنُ خَالِدٍ حَدَّثَنَا الْفِرْيَابِيُّ عَنْ الْأَوْزَاعِيِّ عَنْ الزُّهْرِيِّ عَنْ حَرَامِ بْنِ مُحَيِّصَةَ الْأَنْصَارِيِّ عَنْ الْبَرَاءِ بْنِ عَازِبٍ قَالَكَانَتْ لَهُ نَاقَةٌ ضَارِيَةٌ فَدَخَلَتْ حَائِطًا فَأَفْسَدَتْ فِيهِ فَكُلِّمَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِيهَا فَقَضَى أَنَّ حِفْظَ الْحَوَائِطِ بِالنَّهَارِ عَلَى أَهْلِهَا وَأَنَّ حِفْظَ الْمَاشِيَةِ بِاللَّيْلِ عَلَى أَهْلِهَا وَأَنَّ عَلَى أَهْلِ الْمَاشِيَةِ مَا أَصَابَتْ مَاشِيَتُهُمْ بِاللَّيْلِ

[Mahmud bin Khalid] berichtete uns [Al-Firyabi] von [Al-Auza'i] von [Az-Zuhri] von [Haram bin Muhayyishah Al-Ansari] von [Al-Bara bin 'Azib], der sagte: „Er besaß ein Kamel, das die Ernte anderer Leute fraß. Dann drang das Kamel in einen Garten ein und zerstörte alles, was darin wuchs. Daraufhin wurde der Gesandte Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) darüber informiert, und er entschied, dass die Bewachung des Gartens tagsüber in der Verantwortung des Gartenbesitzers liegt und die Bewachung der Tiere nachts ebenfalls in der Verantwortung des Besitzers liegt. Der Besitzer des Tieres ist für das verantwortlich, was das Tier nachts zerstört.“

Die Warnung des Propheten vor Menschen, die Richter werden

Imam Abu Dawud : 3100

حَدَّثَنَا نَصْرُ بْنُ عَلِيٍّ أَخْبَرَنَا فُضَيْلُ بْنُ سُلَيْمَانَ حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ أَبِي عَمْرٍو عَنْ سَعِيدٍ الْمَقْبُرِيِّ عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَأَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ مَنْ وَلِيَ الْقَضَاءَ فَقَدْ ذُبِحَ بِغَيْرِ سِكِّينٍ

Uns wurde berichtet, dass [Nashr bin Ali] uns berichtet hat, dass [Fudlail bin Sulaiman] uns berichtet hat, dass ['Amru bin Abu 'Amru] von [Sa'id Al Maqburi] von [Abu Hurairah] berichtet hat, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: "Wer als Richter dient, der ist wahrlich ohne Messer geschlachtet worden."