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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)
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Imam Abu Dawud (الامام ابو داود) - 4590 Hadith

Rasulullah schickte Khalid Bin Walid, um die Führer von Himsh zu fangen und die Jizyah einzutreiben.

Imam Abu Dawud : 2641

حَدَّثَنَا الْعَبَّاسُ بْنُ عَبْدِ الْعَظِيمِ حَدَّثَنَا سَهْلُ بْنُ مُحَمَّدٍ حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ أَبِي زَائِدَةَ عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِسْحَقَ عَنْ عَاصِمِ بْنِ عُمَرَ عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ وَعَنْ عُثْمَانَ بْنِ أَبِي سُلَيْمَانَأَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بَعَثَ خَالِدَ بْنَ الْوَلِيدِ إِلَى أُكَيْدِرِ دُومَةَ فَأُخِذَ فَأَتَوْهُ بِهِ فَحَقَنَ لَهُ دَمَهُ وَصَالَحَهُ عَلَى الْجِزْيَةِ

Es wurde uns [Al-Abbas ibn Abdul ʿAzhim], es wurde uns [Sahl ibn Muhammad], es wurde uns [Yahya ibn Abu Zaida], von [Muhammad ibn Ishaq], von [ʿAshim ibn Umar], von [Anas ibn Malik] und von [Uthman ibn Abu Sulaiman] berichtet, dass der Prophet (Friede sei mit ihm) Khalid ibn al-Walid nach Ukaidir Dumah entsandt hatte. Dort wurde er verhaftet und anschließend zu ihm gebracht. Daraufhin wurde ihm Blut abgelassen und Frieden geschlossen, unter der Bedingung, dass er die Dschizya entrichtete.

Der Befehl des Rasulullah, Zakat vom Baligh im Jemen einzusammeln

Imam Abu Dawud : 2642

حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ النُّفَيْلِيُّ حَدَّثَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ عَنْ الْأَعْمَشِ عَنْ أَبِي وَائِلٍ عَنْ مُعَاذٍأَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لَمَّا وَجَّهَهُ إِلَى الْيَمَنِ أَمَرَهُ أَنْ يَأْخُذَ مِنْ كُلِّ حَالِمٍ يَعْنِي مُحْتَلِمًا دِينَارًا أَوْ عَدْلَهُ مِنْ الْمُعَافِرِيِّ ثِيَابٌ تَكُونُ بِالْيَمَنِحَدَّثَنَا النُّفَيْلِيُّ حَدَّثَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ حَدَّثَنَا الْأَعْمَشُ عَنْ إِبْرَاهِيمَ عَنْ مَسْرُوقٍ عَنْ مُعَاذٍ عَنْ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مِثْلَهُ

Uns [Abdullah bin Muhammad An Nufaili], uns [Abu Mu'awiyah], von [Al A'masy], von [Abu Wail], von [Mu'adz] wurde berichtet, dass der Prophet (Friede sei mit ihm) ihn, als er ihn nach Jemen entsandte, anwies, von jedem Zakat-Empfänger einen Dinar oder dessen Gegenwert von den Mu'afiri, nämlich in Jemen gefundene Kleidung, zu nehmen. Uns [An Nufaili], uns [Abu Mu'awiyah], uns [Al A'masy], von [Ibrahim], von [Masruq], von [Mu'adz], vom Propheten (Friede sei mit ihm) wurde Ähnliches berichtet.

DIE VEREINBARUNG DES PROPHETEN MIT BANI TAGHLIB ZUM SCHUTZ DER KINDER CHRISTLICHER RELIGION

Imam Abu Dawud : 2643

حَدَّثَنَا الْعَبَّاسُ بْنُ عَبْدِ الْعَظِيمِ حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ هَانِئٍ أَبُو نُعَيمٍ النَّخَعِيُّ أَخْبَرَنَا شَرِيكٌ عَنْ إِبْرَاهِيمَ بْنِ مُهَاجِرٍ عَنْ زِيَادِ بْنِ حُدَيْرٍ قَالَ قَالَ عَلِيٌّلَئِنْ بَقِيتُ لِنَصَارَى بَنِي تَغْلِبَ لَأَقْتُلَنَّ الْمُقَاتِلَةَ وَلَأَسْبِيَنَّ الذُّرِّيَّةَ فَإِنِّي كَتَبْتُ الْكِتَابَ بَيْنَهُمْ وَبَيْنَ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ عَلَى أَنْ لَا يُنَصِّرُوا أَبْنَاءَهُمْقَالَ أَبُو دَاوُد هَذَا حَدِيثٌ مُنْكَرٌ بَلَغَنِي عَنْ أَحْمَدَ أَنَّه كَانَ يُنْكِرُ هَذَا الْحَدِيثَ إِنْكَارًا شَدِيدًا قَالَ أَبُو عَلِيٍّ وَلَمْ يَقْرَأْهُ أَبُو دَاوُدَ فِي الْعَرْضَةِ الثَّانِيَةِ

Al-Abbas ibn Abd al-Azhim berichtete uns, Abdurrahman ibn Hani' Abu Nu'aim an-Nakha'i berichtete uns, Sharik berichtete uns von Ibrahim ibn Muhajir, von Ziyad ibn Hudair berichtete uns, sagte er; [Ali] sagte: Wenn ich noch lebte, hätte ich die Christen der Bani Taghlab, die kämpften, getötet und ihre Nachkommen gefangen genommen. Ich habe sogar ein Abkommen zwischen ihnen und dem Propheten (Friede sei mit ihm) verfasst, in dem steht, dass sie ihre Kinder nicht zum Christentum bekehren sollen. Abu Daud sagte: Dieser Hadith ist ein schlechter Hadith. Ahmad hat mir berichtet, dass er diesen Hadith entschieden ablehnt. Abu Ali sagte: Abu Daud hat ihn bei der zweiten Darbietung nicht vorgetragen.

RASULULLAHS FRIEDENSVEREINBARUNG MIT DEN EINWOHNER VON NAJRAN BEZÜGLICH DER STEUERZAHLUNG

Imam Abu Dawud : 2644

حَدَّثَنَا مُصَرِّفُ بْنُ عَمْرٍو الْيَامِيُّ حَدَّثَنَا يُونُسُ يَعْنِي ابْنَ بُكَيْرٍ حَدَّثَنَا أَسْبَاطُ بْنُ نَصْرٍ الْهَمْدَانِيُّ عَنْ إِسْمَعِيلَ بْنِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ الْقُرَشِيِّ عَنْ ابْنِ عَبَّاسٍ قَالَصَالَحَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَهْلَ نَجْرَانَ عَلَى أَلْفَيْ حُلَّةٍ النِّصْفُ فِي صَفَرٍ وَالْبَقِيَّةُ فِي رَجَبٍ يُؤَدُّونَهَا إِلَى الْمُسْلِمِينَ وَعَوَرِ ثَلَاثِينَ دِرْعًا وَثَلَاثِينَ فَرَسًا وَثَلَاثِينَ بَعِيرًا وَثَلَاثِينَ مِنْ كُلِّ صِنْفٍ مِنْ أَصْنَافِ السِّلَاحِ يَغْزُونَ بِهَا وَالْمُسْلِمُونَ ضَامِنُونَ لَهَا حَتَّى يَرُدُّوهَا عَلَيْهِمْ إِنْ كَانَ بِالْيَمَنِ كَيْدٌ أَوْ غَدْرَةٌ عَلَى أَنْ لَا تُهْدَمَ لَهُمْ بَيْعَةٌ وَلَا يُخْرَجَ لَهُمْ قَسٌّ وَلَا يُفْتَنُوا عَنْ دِينِهِمْ مَا لَمْ يُحْدِثُوا حَدَثًا أَوْ يَأْكُلُوا الرِّبَاقَالَ إِسْمَعِيلُ فَقَدْ أَكَلُوا الرِّبَا قَالَ أَبُو دَاوُد إِذَا نَقَضُوا بَعْضَ مَا اشْتُرِطَ عَلَيْهِمْ فَقَدْ أَحْدَثُوا

Es wurde uns von Musharrif bin 'Amr Al Yami, von Yunus bin Bukair, von Asbath bin Nashr Al Hamdani, von Isma'il bin Abdurrahman Al Qurasyi und von Ibnu Abbas berichtet: Der Prophet (Friede sei mit ihm) schloss Frieden mit den Bewohnern von Nadschran unter der Bedingung, dass sie zweitausend Kleidungsstücke an die Muslime zahlten, die Hälfte davon im Monat Safar und die andere Hälfte im Monat Rajab. Zusätzlich zu den 'Awar zahlten sie dreißig Rüstungen, dreißig Kamele und dreißig Waffen jeder Art, mit denen sie kämpften. Und die Muslime geben Garantien – die sie den Muslimen geben, falls es im Jemen zu Täuschung und Verrat kommt –, dass ihre Gebetsstätten nicht zerstört, ihre Priester nicht vertrieben und sie in ihrem Glauben nicht verleumdet werden, solange sie keinen Zwischenfall verursachen oder Wucherwaren konsumieren. Isma'il sagte: „Sie haben tatsächlich Wucher konsumiert.“ Abu Daud sagte: „Wenn sie einen Teil dessen, was von ihnen verlangt wurde, widerrufen, dann haben sie in der Tat Recht.“

Der Prophet verurteilt die Verbreitung der Lehren von Majui nach dem Tod des persischen Propheten

Imam Abu Dawud : 2645

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ سِنَانٍ الْوَاسِطِيُّ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ بِلَالٍ عَنْ عِمْرَانَ الْقَطَّانِ عَنْ أَبِي جَمْرَةَ عَنْ ابْنِ عَبَّاسٍ قَالَإِنَّ أَهْلَ فَارِسَ لَمَّا مَاتَ نَبِيُّهُمْ كَتَبَ لَهُمْ إِبْلِيسُ الْمَجُوسِيَّةَ

Ahmad bin Sinan Al Wasithi hat uns berichtet, Muhammad bin Bilal hat uns berichtet, Imran Al Qaththan hat uns berichtet, Abu Jamrah hat uns berichtet, Ibn Abbas hat uns berichtet: Er sagte: Als das persische Volk ausstarb, machte Satan Al-Majusiyya zur Religion ihres Propheten.

Befehl, den Zauberer zu töten

Imam Abu Dawud : 2646

حَدَّثَنَا مُسَدَّدُ بْنُ مُسَرْهَدٍ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ عَنْ عَمْرِو بْنِ دِينَارٍ سَمِعَ بَجَالَةَ يُحَدِّثُ عَمْرَو بْنَ أَوْسٍ وَأَبَا الشَّعْثَاءِ قَالَكُنْتُ كَاتِبًا لِجَزْءِ بْنِ مُعَاوِيَةَ عَمِّ الْأَحْنَفِ بْنِ قَيْسٍ إِذْ جَاءَنَا كِتَابُ عُمَرَ قَبْلَ مَوْتِهِ بِسَنَةٍ اقْتُلُوا كُلَّ سَاحِرٍ وَفَرِّقُوا بَيْنَ كُلِّ ذِي مَحْرَمٍ مِنْ الْمَجُوسِ وَانْهَوْهُمْ عَنْ الزَّمْزَمَةِ فَقَتَلْنَا فِي يَوْمٍ ثَلَاثَةَ سَوَاحِرَ وَفَرَّقْنَا بَيْنَ كُلِّ رَجُلٍ مِنْ الْمَجُوسِ وَحَرِيمِهِ فِي كِتَابِ اللَّهِ وَصَنَعَ طَعَامًا كَثِيرًا فَدَعَاهُمْ فَعَرَضَ السَّيْفَ عَلَى فَخْذِهِ فَأَكَلُوا وَلَمْ يُزَمْزِمُوا وَأَلْقَوْا وِقْرَ بَغْلٍ أَوْ بَغْلَيْنِ مِنْ الْوَرِقِ وَلَمْ يَكُنْ عُمَرُ أَخَذَ الْجِزْيَةَ مِنْ الْمَجُوسِ حَتَّى شَهِدَ عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ عَوْفٍ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَخَذَهَا مِنْ مَجُوسِ هَجَرَ

Musaddad bin Musarhad berichtete uns, Sufyan berichtete uns, von Amr bin Dinar, der es von Bajalah gehört hatte, der es Amr bin Aus und Abu Asy Sya'tsa' berichtete: Ich war Sekretär von Jaz' bin Mu'awiyahs Onkel Al-Ahnaf bin Qais, als uns ein Jahr vor seinem Tod ein Brief von Umar erreichte. Darin stand: „Tötet alle Zauberer und trennt jeden, der einen Mahram unter den Magiern hat, von ihnen und verbietet ihnen, so leise zu sprechen, dass man es kaum hören kann.“ So töteten wir an einem Tag drei Zauberer und trennten jeden Weisen von seinem Mahram, wie es im Buch Allahs steht. Umar bereitete ein reichhaltiges Essen zu, lud sie ein und zeigte ihnen dann das Schwert an seiner Hüfte. Dann aßen sie, ohne ein undeutliches Geräusch von sich zu geben, und ließen ein oder zwei silberne Bighals fallen, und Umar nahm die Dschizya von den Magiern nicht an, bis [Abdurrahman bin 'Auf] bezeugte, dass der Gesandte Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) sie von der Magierin Hajar annahm.

RASULULLAH'S BEFEHL AN DAS VOLK VON BAHRAIN, DEN ISLAM ZU SPIELEN ODER GETÖTET ZU WERDEN

Imam Abu Dawud : 2647

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ مِسْكِينٍ الْيَمَامِيُّ حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ حَسَّانَ حَدَّثَنَا هُشَيْمٌ أَخْبَرَنَا دَاوُدُ بْنُ أَبِي هِنْدٍ عَنْ قُشَيْرِ بْنِ عَمْرٍو عَنْ بَجَالَةَ بْنِ عَبْدَةَ عَنْ ابْنِ عَبَّاسٍ قَالَجَاءَ رَجُلٌ مِنْ الْأَسْبَذِيِّينَ مِنْ أَهْلِ الْبَحْرَيْنِ وَهُمْ مَجُوسُ أَهْلِ هَجَرَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَمَكَثَ عِنْدَهُ ثُمَّ خَرَجَ فَسَأَلْتُهُ مَا قَضَى اللَّهُ وَرَسُولُهُ فِيكُمْ قَالَ شَرٌّ قُلْتُ مَهْ قَالَ الْإِسْلَامُ أَوْ الْقَتْلُ قَالَ وَقَالَ عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ عَوْفٍ قَبِلَ مِنْهُمْ الْجِزْيَةَقَالَ ابْنُ عَبَّاسٍ فَأَخَذَ النَّاسُ بِقَوْلِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ عَوْفٍ وَتَرَكُوا مَا سَمِعْتُ أَنَا مِنْ الْأَسْبَذِيِّ

Muhammad bin Miskin Al Yamami, Yahya bin Hassan, Husyaim und Daud bin Abu Hindun berichteten uns, ebenso wie Qusyair bin 'Amr, Bajalah bin 'Abdah und Ibn Abbas: Ein Asbadzi kam aus Bahrain, ein Magier aus dem Volk von Hajar, der dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) nahestand. Er blieb an seiner Seite und ging dann hinaus. Ich fragte ihn: „Was haben Allah und Sein Gesandter für dich entschieden?“ Er antwortete: „Eine schlechte Entscheidung.“ Ich fragte: „Welche?“ Er sagte: „Konvertiere zum Islam oder du wirst getötet.“ Bajalah berichtete: „Abdurrahman bin 'Auf erhielt von ihnen die Dschizya.“ Ibn Abbas sagte: „Da folgten die Leute Abdurrahman bin 'Aufs Meinung und verwarfen, was ich von dem Asbadzi gehört hatte.“

HISHAM BIN HAKIM VERBIEHT DIE FOLTERUNG VON QIBTH-BEWOHNERN WÄHREND DER JIZYAH-SAMMLUNG

Imam Abu Dawud : 2648

حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ دَاوُدَ الْمَهْرِيُّ أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ أَخْبَرَنِي يُونُسُ بْنُ يَزِيدَ عَنْ ابْنِ شِهَابٍ عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِأَنَّ هِشَامَ بْنَ حَكِيمِ بْنِ حِزَامٍ وَجَدَ رَجُلًا وَهُوَ عَلَى حِمْصَ يُشَمِّسُ نَاسًا مِنْ الْقِبْطِ فِي أَدَاءِ الْجِزْيَةِ فَقَالَ مَا هَذَا سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَقُولُ إِنَّ اللَّهَ يُعَذِّبُ الَّذِينَ يُعَذِّبُونَ النَّاسَ فِي الدُّنْيَا

Sulaiman bin Daud Al Mahri berichtete uns, Ibnu Wahb berichtete uns, Yunus bin Yazid berichtete mir, von Ibn Shihab berichtete, von 'Urwah bin Az Zubair berichtete, dass Hisyam bin Hakim bin Hizam einen Mann, den Anführer der Himsh, dabei beobachtet hatte, wie er mehrere Menschen aus Qibth (Einwohner Ägyptens) unter der heißen Sonne trocknete, während er die Dschizya entrichtete. Daraufhin sagte Hisham: „Was ist das? Ich habe den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen hören: ‚Allah wird diejenigen bestrafen, die Menschen auf Erden quälen.‘“

Die Zahlung von einem Zehntel des Eigentums gilt nur für Juden und Christen.

Imam Abu Dawud : 2649

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا أَبُو الْأَحْوَصِ حَدَّثَنَا عَطَاءُ بْنُ السَّائِبِ عَنْ حَرْبِ بْنِ عُبَيْدِ اللَّهِ عَنْ جَدِّهِ أَبِي أُمِّهِ عَنْ أَبِيهِ قَالَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ إِنَّمَا الْعُشُورُ عَلَى الْيَهُودِ وَالنَّصَارَى وَلَيْسَ عَلَى الْمُسْلِمِينَ عُشُورٌحَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عُبَيْدٍ الْمُحَارِبِيُّ حَدَّثَنَا وَكِيعٌ عَنْ سُفْيَانَ عَنْ عَطَاءِ بْنِ السَّائِبِ عَنْ حَرْبِ بْنِ عُبَيْدِ اللَّهِ عَنْ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِمَعْنَاهُ قَالَ خَرَاجٌ مَكَانَ الْعُشُورِ

[Musaddad] hat uns berichtet, [Abu Al-Ahwash] hat uns berichtet, ['Atho' bin As-Saib] hat uns berichtet, von [Harb bin 'Ubaidullah] von [seinem Großvater Abu Ummuhu] von [seinem Vater], er sagte: Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Wahrlich, die Zahlung eines Zehntels seines Vermögens ist für Juden und Christen verpflichtend, für Muslime besteht keine Verpflichtung zu einem Zehntel.“ [Muhammad bin 'Ubaid Al-Muharibi] hat uns berichtet, [Waki'] hat uns berichtet, von [Sufyan], von ['Atho' bin As-Saib] von [Harb bin 'Ubaidullah] vom Propheten (Friede sei mit ihm), mit der Bedeutung, er sagte: „Grundsteuer im Austausch für ein Zehntel.“

Verbot der Erhebung eines Zehntels von Muslimen

Imam Abu Dawud : 2650

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ بَشَّارٍ حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ عَنْ عَطَاءٍ عَنْ رَجُلٍ مِنْ بَكْرِ بْنِ وَائِلٍ عَنْ خَالِهِ قَالَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ أُعَشِّرُ قَوْمِي قَالَ إِنَّمَا الْعُشُورُ عَلَى الْيَهُودِ وَالنَّصَارَى

Muhammad bin Basysyar, Abdurrahman und Sufyan berichteten uns von Atho, von einem Mann aus Bakr bin Wail und von seinem Onkel: Ich fragte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm): „O Gesandter Allahs, verpflichte ich mein Volk zum Zehnten?“ Er antwortete: „Tatsächlich ist der Zehnte für Juden und Christen verpflichtend.“

Der Befehl des Rasulullah, Zakat von Menschen zu erheben, die zum Islam konvertieren

Imam Abu Dawud : 2651

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ الْبَزَّازُ حَدَّثَنَا أَبُو نُعَيْمٍ حَدَّثَنَا عَبْدُ السَّلَامِ عَنْ عَطَاءِ بْنِ السَّائِبِ عَنْ حَرْبِ بْنِ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَيْرٍ الثَّقَفِيِّ عَنْ جَدِّهِ رَجُلٍ مِنْ بَنِي تَغْلِبَ قَالَأَتَيْتُ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَأَسْلَمْتُ وَعَلَّمَنِي الْإِسْلَامَ وَعَلَّمَنِي كَيْفَ آخُذُ الصَّدَقَةَ مِنْ قَوْمِي مِمَّنْ أَسْلَمَ ثُمَّ رَجَعْتُ إِلَيْهِ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ كُلُّ مَا عَلَّمْتَنِي قَدْ حَفِظْتُهُ إِلَّا الصَّدَقَةَ أَفَأُعَشِّرُهُمْ قَالَ لَا إِنَّمَا الْعُشُورُ عَلَى النَّصَارَى وَالْيَهُودِ

Muhammad bin Ibrahim Al Bazzaz hat es uns berichtet, Abu Nu'aim hat es uns berichtet, Abdussalam hat es uns von 'Atho' bin As Saib von [Harb bin 'Ubaidullah bin 'Umair Ats Thaqafi] von [seinem Großvater], einem Mann vom Stamm der Bani Taghlib, berichtet. Er sagte: Ich kam zum Propheten (Friede sei mit ihm), nahm den Islam an, und er lehrte mich den Islam und wie ich die Zakat von meinem Volk, das den Islam angenommen hatte, einziehen sollte. Dann ging ich zurück zu ihm und sagte: O Gesandter Allahs, ich habe alles, was du mich gelehrt hast, auswendig gelernt, außer der Zakat. Soll ich den Zehnten von ihnen nehmen? Er sagte: Nein, der Zehnte ist für Christen und Juden verpflichtend.

Verbot, die Häuser von Bibelschreibern ohne Erlaubnis zu betreten und ihre Frauen zu schlagen

Imam Abu Dawud : 2652

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عِيسَى حَدَّثَنَا أَشْعَثُ بْنُ شُعْبَةَ حَدَّثَنَا أَرْطَاةُ بْنُ الْمُنْذِرِ قَالَ سَمِعْتُ حَكِيمَ بْنَ عُمَيْرٍ أَبَا الْأَحْوَصِ يُحَدِّثُ عَنْ الْعِرْبَاضِ بْنِ سَارِيَةَ السُّلَمِيِّ قَالَنَزَلْنَا مَعَ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ خَيْبَرَ وَمَعَهُ مَنْ مَعَهُ مِنْ أَصْحَابِهِ وَكَانَ صَاحِبُ خَيْبَرَ رَجُلًا مَارِدًا مُنْكَرًا فَأَقْبَلَ إِلَى النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالَ يَا مُحَمَّدُ أَلَكُمْ أَنْ تَذْبَحُوا حُمُرَنَا وَتَأْكُلُوا ثَمَرَنَا وَتَضْرِبُوا نِسَاءَنَا فَغَضِبَ يَعْنِي النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَقَالَ يَا ابْنَ عَوْفٍ ارْكَبْ فَرَسَكَ ثُمَّ نَادِ أَلَا إِنَّ الْجَنَّةَ لَا تَحِلُّ إِلَّا لِمُؤْمِنٍ وَأَنْ اجْتَمِعُوا لِلصَّلَاةِ قَالَ فَاجْتَمَعُوا ثُمَّ صَلَّى بِهِمْ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ ثُمَّ قَامَ فَقَالَ أَيَحْسَبُ أَحَدُكُمْ مُتَّكِئًا عَلَى أَرِيكَتِهِ قَدْ يَظُنُّ أَنَّ اللَّهَ لَمْ يُحَرِّمْ شَيْئًا إِلَّا مَا فِي هَذَا الْقُرْآنِ أَلَا وَإِنِّي وَاللَّهِ قَدْ وَعَظْتُ وَأَمَرْتُ وَنَهَيْتُ عَنْ أَشْيَاءَ إِنَّهَا لَمِثْلُ الْقُرْآنِ أَوْ أَكْثَرُ وَإِنَّ اللَّهَ عَزَّ وَجَلَّ لَمْ يُحِلَّ لَكُمْ أَنْ تَدْخُلُوا بُيُوتَ أَهْلِ الْكِتَابِ إِلَّا بِإِذْنٍ وَلَا ضَرْبَ نِسَائِهِمْ وَلَا أَكْلَ ثِمَارِهِمْ إِذَا أَعْطَوْكُمْ الَّذِي عَلَيْهِمْ

Muhammad bin Isa berichtete uns, Asy'ats berichtete uns, Arthoh bin Al Mundzir berichtete uns, er sagte: Ich hörte Hakim bin 'Umair Abu Al Ahwash von Al 'Irbadh bin Sariyah As Sulami berichten, er sagte: Wir hielten uns mit dem Propheten (Friede sei mit ihm) in Khibar auf, und er war mit einigen seiner Gefährten zusammen. Der Anführer von Khibar war ein harter und ungerechter Mann. Dann kam er zum Propheten (Friede sei mit ihm) und sagte: O Muhammad, ist es dir erlaubt, unsere Esel zu schlachten, unsere Früchte zu essen und unsere Frauen zu schlagen? Da wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) zornig und sagte: O Ibn 'Auf, steig auf dein Pferd und rufe, dass das Paradies nur für die Gläubigen erlaubt ist und dass sie sich zum Gebet versammeln sollen. Al 'Irbadh bin Sariyah sagte: Dann versammelten sie sich, und der Prophet (Friede sei mit ihm) betete mit ihnen. Anschließend stand er auf und sprach: „Glaubt etwa einer von euch, während er sich auf seinen Thron stützt, dass Allah nichts verboten hat außer dem, was im Koran steht? Wisst, bei Allah, wahrlich, ich habe Ratschläge gegeben, Gebote erteilt und Verbote ausgesprochen, die dem Koran gleichkommen oder ihn sogar übertreffen. Wahrlich, Allah (der Erhabene) hat es euch nicht erlaubt, die Häuser der Schriftbesitzer ohne deren Erlaubnis zu betreten, und es ist euch nicht erlaubt, ihre Frauen zu schlagen oder von ihren Früchten zu essen, wenn sie euch das ihnen Zustehende gegeben haben.“

Verbot, bei der Niederlage eines Volkes mehr Besitz als vereinbart an sich zu nehmen

Imam Abu Dawud : 2653

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ وَسَعِيدُ بْنُ مَنْصُورٍ قَالَا حَدَّثَنَا أَبُو عَوَانَةَ عَنْ مَنْصُورٍ عَنْ هِلَالٍ عَنْ رَجُلٍ مِنْ ثَقِيفٍ عَنْ رَجُلٍ مِنْ جُهَيْنَةَ قَالَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لَعَلَّكُمْ تُقَاتِلُونَ قَوْمًا فَتَظْهَرُونَ عَلَيْهِمْ فَيَتَّقُونَكُمْ بِأَمْوَالِهِمْ دُونَ أَنْفُسِهِمْ وَأَبْنَائِهِمْ قَالَ سَعِيدٌ فِي حَدِيثِهِ فَيُصَالِحُونَكُمْ عَلَى صُلْحٍ ثُمَّ اتَّفَقَا فَلَا تُصِيبُوا مِنْهُمْ شَيْئًا فَوْقَ ذَلِكَ فَإِنَّهُ لَا يَصْلُحُ لَكُمْ

[Musaddad] und [Sa'id bin Mansur] haben uns überliefert: Sie sagten: [Abu 'Awanah] hat uns überliefert von [Mansur], von [Hilal], von [einem Mann aus Thaqif], von [einem Mann aus Juhainah]: Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Vielleicht werdet ihr gegen ein Volk kämpfen und es besiegen, dann werden sie sich mit ihrem Reichtum vor euch schützen, nicht mit ihrem Leben und ihren Kindern.“ – Sa'id sagte in seinem Hadith: „Dann werden sie Frieden mit euch schließen.“ – Beide Hadithe stimmen also überein; fügt daher nichts hinzu, was für euch nicht zielführend ist.

Bedrohung für unhöfliche Kafirs, die mit dem Islam einen Vertrag schließen

Imam Abu Dawud : 2654

حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ دَاوُدَ الْمَهْرِيُّ أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ حَدَّثَنِي أَبُو صَخْرٍ الْمَدِينِيُّ أَنَّ صَفْوَانَ بْنَ سُلَيْمٍ أَخْبَرَهُ عَنْ عِدَّةٍ مِنْ أَبْنَاءِ أَصْحَابِ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ عَنْ آبَائِهِمْ دِنْيَةًعَنْ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ أَلَا مَنْ ظَلَمَ مُعَاهِدًا أَوْ انْتَقَصَهُ أَوْ كَلَّفَهُ فَوْقَ طَاقَتِهِ أَوْ أَخَذَ مِنْهُ شَيْئًا بِغَيْرِ طِيبِ نَفْسٍ فَأَنَا حَجِيجُهُ يَوْمَ الْقِيَامَةِ

Hat uns [Sulaiman bin Daud Al Mahri], hat uns [Ibnu Wahb], hat mir [Abu Shakhr Al Madini] gesagt, dass [Shafwan bin Sulaim] ihm von [einigen Kindern der Gefährten des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm)], von [ihren Vätern] vom Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm), gesagt hat: „Wisse, dass derjenige, der die Ungläubigen unterdrückt, die einen Vertrag mit dem Islam eingehen, oder ihre Rechte beschneidet oder sie über ihre Verhältnisse hinaus belastet oder ihnen etwas wegnimmt, was sie bereit sind zu tun, den werde ich am Tag des Gerichts verteidigen.“

Muslime sind nicht verpflichtet, die Jizya zu bezahlen.

Imam Abu Dawud : 2655

حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْجَرَّاحِ عَنْ جَرِيرٍ عَنْ قَابُوسَ عَنْ أَبِيهِ عَنْ ابْنِ عَبَّاسٍ قَالَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ لَيْسَ عَلَى الْمُسْلِمِ جِزْيَةٌحَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ كَثِيرٍ قَالَ سُئِلَ سُفْيَانُ عَنْ تَفْسِيرِ هَذَا فَقَالَ إِذَا أَسْلَمَ فَلَا جِزْيَةَ عَلَيْهِ

Abdullah ibn al-Jarrah berichtete uns von Jarir, von Qabus, von seinem Vater, von Ibn Abbas: Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Muslime sind nicht verpflichtet, die Dschizya zu zahlen.“ Muhammad ibn Kathir berichtete uns: Sufyan wurde nach der Auslegung dieses Hadith gefragt und sagte: Wer zum Islam konvertiert ist, ist nicht verpflichtet, die Dschizya zu zahlen.

BILALS GESCHICHTE ÜBER DIE SCHWIERIGKEIT, SCHULDEN ZU BEZAHLEN UND DIE HILFE DES RASULULLAH

Imam Abu Dawud : 2656

حَدَّثَنَا أَبُو تَوْبَةَ الرَّبِيعُ بْنُ نَافِعٍ حَدَّثَنَا مُعَاوِيَةُ يَعْنِي ابْنَ سَلَّامٍ عَنْ زَيْدٍ أَنَّهُ سَمِعَ أَبَا سَلَّامٍ قَالَ حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ الْهَوْزَنِيُّ قَالَلَقِيتُ بِلَالًا مُؤَذِّنَ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِحَلَبَ فَقُلْتُ يَا بِلَالُ حَدِّثْنِي كَيْفَ كَانَتْ نَفَقَةُ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ مَا كَانَ لَهُ شَيْءٌ كُنْتُ أَنَا الَّذِي أَلِي ذَلِكَ مِنْهُ مُنْذُ بَعَثَهُ اللَّهُ إِلَى أَنْ تُوُفِّيَ وَكَانَ إِذَا أَتَاهُ الْإِنْسَانُ مُسْلِمًا فَرَآهُ عَارِيًا يَأْمُرُنِي فَأَنْطَلِقُ فَأَسْتَقْرِضُ فَأَشْتَرِي لَهُ الْبُرْدَةَ فَأَكْسُوهُ وَأُطْعِمُهُ حَتَّى اعْتَرَضَنِي رَجُلٌ مِنْ الْمُشْرِكِينَ فَقَالَ يَا بِلَالُ إِنَّ عِنْدِي سَعَةً فَلَا تَسْتَقْرِضْ مِنْ أَحَدٍ إِلَّا مِنِّي فَفَعَلْتُ فَلَمَّا أَنْ كَانَ ذَاتَ يَوْمٍ تَوَضَّأْتُ ثُمَّ قُمْتُ لِأُؤَذِّنَ بِالصَّلَاةِ فَإِذَا الْمُشْرِكُ قَدْ أَقْبَلَ فِي عِصَابَةٍ مِنْ التُّجَّارِ فَلَمَّا أَنْ رَآنِي قَالَ يَا حَبَشِيُّ قُلْتُ يَا لَبَّاهُ فَتَجَهَّمَنِي وَقَالَ لِي قَوْلًا غَلِيظًا وَقَالَ لِي أَتَدْرِي كَمْ بَيْنَكَ وَبَيْنَ الشَّهْرِ قَالَ قُلْتُ قَرِيبٌ قَالَ إِنَّمَا بَيْنَكَ وَبَيْنَهُ أَرْبَعٌ فَآخُذُكَ بِالَّذِي عَلَيْكَ فَأَرُدُّكَ تَرْعَى الْغَنَمَ كَمَا كُنْتَ قَبْلَ ذَلِكَ فَأَخَذَ فِي نَفْسِي مَا يَأْخُذُ فِي أَنْفُسِ النَّاسِ حَتَّى إِذَا صَلَّيْتُ الْعَتَمَةَ رَجَعَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ إِلَى أَهْلِهِ فَاسْتَأْذَنْتُ عَلَيْهِ فَأَذِنَ لِي فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ بِأَبِي أَنْتَ وَأُمِّي إِنَّ الْمُشْرِكَ الَّذِي كُنْتُ أَتَدَيَّنُ مِنْهُ قَالَ لِي كَذَا وَكَذَا وَلَيْسَ عِنْدَكَ مَا تَقْضِي عَنِّي وَلَا عِنْدِي وَهُوَ فَاضِحِي فَأْذَنْ لِي أَنْ آبَقَ إِلَى بَعْضِ هَؤُلَاءِ الْأَحْيَاءِ الَّذِينَ قَدْ أَسْلَمُوا حَتَّى يَرْزُقَ اللَّهُ رَسُولَهُ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مَا يَقْضِي عَنِّي فَخَرَجْتُ حَتَّى إِذَا أَتَيْتُ مَنْزِلِي فَجَعَلْتُ سَيْفِي وَجِرَابِي وَنَعْلِي وَمِجَنِّي عِنْدَ رَأْسِي حَتَّى إِذَا انْشَقَّ عَمُودُ الصُّبْحِ الْأَوَّلِ أَرَدْتُ أَنْ أَنْطَلِقَ فَإِذَا إِنْسَانٌ يَسْعَى يَدْعُو يَا بِلَالُ أَجِبْ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَانْطَلَقْتُ حَتَّى أَتَيْتُهُ فَإِذَا أَرْبَعُ رَكَائِبَ مُنَاخَاتٌ عَلَيْهِنَّ أَحْمَالُهُنَّ فَاسْتَأْذَنْتُ فَقَالَ لِي رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَبْشِرْ فَقَدْ جَاءَكَ اللَّهُ بِقَضَائِكَ ثُمَّ قَالَ أَلَمْ تَرَ الرَّكَائِبَ الْمُنَاخَاتِ الْأَرْبَعَ فَقُلْتُ بَلَى فَقَالَ إِنَّ لَكَ رِقَابَهُنَّ وَمَا عَلَيْهِنَّ فَإِنَّ عَلَيْهِنَّ كِسْوَةً وَطَعَامًا أَهْدَاهُنَّ إِلَيَّ عَظِيمُ فَدَكَ فَاقْبِضْهُنَّ وَاقْضِ دَيْنَكَ فَفَعَلْتُ فَذَكَرَ الْحَدِيثَ ثُمَّ انْطَلَقْتُ إِلَى الْمَسْجِدِ فَإِذَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَاعِدٌ فِي الْمَسْجِدِ فَسَلَّمْتُ عَلَيْهِ فَقَالَ مَا فَعَلَ مَا قِبَلَكَ قُلْتُ قَدْ قَضَى اللَّهُ كُلَّ شَيْءٍ كَانَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَلَمْ يَبْقَ شَيْءٌ قَالَ أَفَضَلَ شَيْءٍ قُلْتُ نَعَمْ قَالَ انْظُرْ أَنْ تُرِيحَنِي مِنْهُ فَإِنِّي لَسْتُ بِدَاخِلٍ عَلَى أَحَدٍ مِنْ أَهْلِي حَتَّى تُرِيحَنِي مِنْهُ فَلَمَّا صَلَّى رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ الْعَتَمَةَ دَعَانِي فَقَالَ مَا فَعَلَ الَّذِي قِبَلَكَ قَالَ قُلْتُ هُوَ مَعِي لَمْ يَأْتِنَا أَحَدٌ فَبَاتَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي الْمَسْجِدِ وَقَصَّ الْحَدِيثَ حَتَّى إِذَا صَلَّى الْعَتَمَةَ يَعْنِي مِنْ الْغَدِ دَعَانِي قَالَ مَا فَعَلَ الَّذِي قِبَلَكَ قَالَ قُلْتُ قَدْ أَرَاحَكَ اللَّهُ مِنْهُ يَا رَسُولَ اللَّهِ فَكَبَّرَ وَحَمِدَ اللَّهَ شَفَقًا مِنْ أَنْ يُدْرِكَهُ الْمَوْتُ وَعِنْدَهُ ذَلِكَ ثُمَّ اتَّبَعْتُهُ حَتَّى إِذَا جَاءَ أَزْوَاجَهُ فَسَلَّمَ عَلَى امْرَأَةٍ امْرَأَةٍ حَتَّى أَتَى مَبِيتَهُ فَهَذَا الَّذِي سَأَلْتَنِي عَنْهُحَدَّثَنَا مَحْمُودُ بْنُ خَالِدٍ حَدَّثَنَا مَرْوَانُ بْنُ مُحَمَّدٍ حَدَّثَنَا مُعَاوِيَةُ بِمَعْنَى إِسْنَادِ أَبِي تَوْبَةَ وَحَدِيثِهِ قَالَ عِنْدَ قَوْلِهِ مَا يَقْضِي عَنِّي فَسَكَتَ عَنِّي رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَاغْتَمَزْتُهَا

Abu Taubah Ar Rabi' bin Nafi' berichtete uns, Mu'awiyah bin Sallam berichtete uns, von Zaid, dass er Abu Sallam sagen hörte; Abdullah Al Hauzani berichtete mir, er habe gesagt: Ich traf Bilal beim Gebetsruf für den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) in Jalab. Da sagte ich: „O Bilal, erzähl mir, wie der Prophet (Friede sei mit ihm) lebte!“ Er sagte: „Er besaß nichts, also sorgte ich für ihn, von dem Zeitpunkt an, als Allah ihn sandte, bis zu seinem Tod. Wenn ein Muslim zu ihm kam und ihn nackt sah, gab er mir Anweisungen, und ich suchte nach Schulden, kaufte Kleidung für ihn, kleidete ihn ein und gab ihm zu essen, bis ein Götzendiener zu mir kam und sagte: ‚O Bilal, ich habe die Möglichkeit dazu, also schulde niemandem etwas außer mir.‘“ Dann tat ich es. Eines Tages vollzog ich die rituelle Waschung und ging zum Gebetsruf. Dabei traf ich auf einen Götzendiener unter Händlern. Als er mich sah, sagte er: „O ihr Götzendiener!“ Ich antwortete: „Ja, was gibt es?“ Da runzelten die Götzendiener die Stirn und sprachen hart mit mir. Er sagte: „Weißt du, wie weit der Mond von dir entfernt ist?“ Ich sagte: „Nah.“ Er sagte: „Wahrlich, zwischen dir und dem Mond liegen vier Nächte. Ich werde dir eine Aufgabe übertragen, die in deiner Verantwortung liegt. Ich werde dich wieder zum Ziegenhüten zurückschicken, wie du es früher getan hast.“ Das gefiel mir nicht, und auch den anderen gefiel es nicht. Doch als ich das Isha-Gebet verrichtete, kehrte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) zu seiner Familie zurück. Da bat ich ihn um Erlaubnis, ihn zu treffen. Er erlaubte es mir, und ich sagte: „O Gesandter Allahs, die Götzendiener, denen ich etwas schulde, sagen mir dies und jenes.“ Da du nichts hast, was meine Schuld begleichen könnte, und ich auch nichts habe, was mich befleckte, erlaubte ich mir, in mehrere Dörfer zu fliehen, die zum Islam konvertiert waren, bis Allah mir den Lebensunterhalt gab, der meine Schulden begleichen konnte. Dann ging ich hinaus, bis ich zu meiner Unterkunft kam, und legte mein Schwert, meine Giriba, meine Sandalen und meinen Schild auf den Kopf, bis ich im Morgengrauen aufbrechen wollte. Plötzlich rannte jemand herbei und rief: „O Bilal, empfange den Ruf des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm)!“ Ich ging fort, und als ich zu ihm kam, sah ich vier Kamele, die gemeinsam brüllten, auf denen seine Habseligkeiten lagen. Da bat ich um Erlaubnis. Da sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) zu mir: „Freue dich, Allah ist mit der Begleichung deiner Schuld zu dir gekommen.“ Dann sagte er: „Hast du nicht die vier Kamele gesehen, die getrieben wurden?“ Ich sagte: „Ja.“ Er sagte: „Wahrlich, für dich sind die Kamele und alles, was darauf ist – Kleidung und Essen, die mir der Anführer von Fadak geschenkt hat. Nimm sie und begleiche deine Schuld!“ Dann tat ich es. Dann erwähnte er den Hadith, und ich ging zur Moschee. Dort saß der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) und ich grüßte ihn. Er fragte: „Wie geht es dir?“ Ich antwortete: „Allah hat dem Propheten (Friede sei mit ihm) alles bezahlt, was ihm zustand. Es ist nichts mehr übrig.“ Er fragte: „Ist denn noch etwas übrig?“ Ich bejahte. Er sagte: „Beruhige mich und suche nach Gründen, mich zu beruhigen! Ich werde niemanden aus meiner Familie sehen, bis du mich beruhigt hast.“ Nachdem der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) das Isha-Gebet verrichtet hatte, rief er mich und fragte: „Wie geht es dir?“ Ich antwortete: Es ist noch immer bei mir, niemand ist bisher zu mir gekommen. Dann verbrachte der Prophet (Friede sei mit ihm) die Nacht in der Moschee. – Und er erzählte mir den Hadith – bis er am nächsten Tag das Isha-Gebet verrichtet hatte. Dann rief er mich und fragte: „Wie geht es dir?“ Bilal antwortete: „Allah hat dich wahrlich beruhigt, o Gesandter Allahs!“ Er sprach den Takbir und lobte Allah, denn er fürchtete, der Tod würde ihn ereilen, solange dies noch bei ihm war. Dann folgte ich ihm, bis er zu seinen Frauen kam. Er begrüßte sie nacheinander, bis er den Ort erreichte, an dem er die Nacht verbrachte. Das ist es, wonach du mich gefragt hast. Ich habe es ihm gesagt. Wir [Mahmud ibn Khalid] haben es uns [Marwan ibn Muhammad] und uns [Mu'awiya] erklärt. Wir haben die Bedeutung der Überlieferungskette von Abu Tauba und seines Hadith erklärt. Nachdem er gesagt hatte:

Das Verbot für den Propheten, Geschenke von Puschrikin anzunehmen

Imam Abu Dawud : 2657

حَدَّثَنَا هَارُونُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ حَدَّثَنَا أَبُو دَاوُدَ حَدَّثَنَا عِمْرَانُ عَنْ قَتَادَةَ عَنْ يَزِيدَ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الشِّخِّيرِ عَنْ عِيَاضِ بْنِ حِمَارٍ قَالَأَهْدَيْتُ لِلنَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ نَاقَةً فَقَالَ أَسْلَمْتَ فَقُلْتُ لَا فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ إِنِّي نُهِيتُ عَنْ زَبْدِ الْمُشْرِكِينَ

Harun ibn Abdullah, Abu Dawud und Imran, von Qatada, von Yazid ibn Abdullah ibn Asy Syikhir und von 'Iyadh ibn Himar, berichteten: „Ich habe dem Propheten (Friede sei mit ihm) ein Kamel geschenkt.“ Dann fragte er: „Bist du zum Islam konvertiert?“ Ich antwortete: „Nein.“ Daraufhin sagte der Prophet (Friede sei mit ihm): „Mir ist es verboten, Hilfe von Götzendienern anzunehmen.“

Der Rasulullah hat Land in Hadramaut für die Klage zugeteilt.

Imam Abu Dawud : 2658

حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ مَرْزُوقٍ أَخْبَرَنَا شُعْبَةُ عَنْ سِمَاكٍ عَنْ عَلْقَمَةَ بْنِ وَائِلٍ عَنْ أَبِيهِأَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَقْطَعَهُ أَرْضًا بِحَضْرَمُوتَحَدَّثَنَا حَفْصُ بْنُ عُمَرَ حَدَّثَنَا جَامِعُ بْنُ مَطَرٍ عَنْ عَلْقَمَةَ بْنِ وَائِلٍ بِإِسْنَادِهِ مِثْلَهُ

Amr bin Marzuq berichtete uns, Syu'bah berichtete uns von Simak von Alqamah bin Wail von seinem Vater, dass der Prophet (Friede sei mit ihm) ihm Land in Hadramaut zugewiesen hatte. Hafsh bin Umar berichtete uns, Jami' bin Mathar berichtete uns von Alqamah bin Wail mit einer solchen Überlieferungskette.

Der Prophet gab 'AMR Bin Hurits ein Haus in Medina

Imam Abu Dawud : 2659

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ دَاوُدَ عَنْ فِطْرٍ حَدَّثَنِي أَبِي عَنْ عَمْرِو بْنِ حُرَيْثٍ قَالَخَطَّ لِي رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ دَارًا بِالْمَدِينَةِ بِقَوْسٍ وَقَالَ أَزِيدُكَ أَزِيدُكَ

Musaddad hat uns erzählt, Abdullah bin Daud hat uns von Fithr erzählt, mein Vater hat mir von Amr bin Huraits erzählt, er sagte: Rasulullah shallallahu 'alaihi wasallam beschrieb mir ein Haus in Medina, und er sagte: Ich werde es für euch hinzufügen, ich werde es für euch hinzufügen.

BILAL BIN AL HARITHS RECHTE AN BERGBAUGÜTERN VON QABILIYYAH

Imam Abu Dawud : 2660

حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْلَمَةَ عَنْ مَالِكٍ عَنْ رَبِيعَةَ بْنِ أَبِي عَبْدِ الرَّحْمَنِ عَنْ غَيْرِ وَاحِدٍ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَقْطَعَ بِلَالَ بْنَ الْحَارِثِ الْمُزَنِيَّ مَعَادِنَ الْقَبَلِيَّةِ وَهِيَ مِنْ نَاحِيَةِ الْفُرْعِ فَتِلْكَ الْمَعَادِنُ لَا يُؤْخَذُ مِنْهَا إِلَّا الزَّكَاةُ إِلَى الْيَوْمِ

Uns [Abdullah bin Maslamah] wurde von [Malik], von [Rabi'ah bin Abu Rabi'ah bin Abu Abdurrahman] von [mehreren Personen] überliefert, dass der Gesandte Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) Bilal bin Al Harith Al Mazni die Mineralien der Qabiliyyah, die aus der Region Fur' stammten, zuwies. Von diesen Mineralien wurde bis heute nichts außer der Zakat erhoben.