Imam Ahmad : 23301
حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ دَاوُدَ حَدَّثَنَا الْقَاسِمُ يَعْنِي ابْنَ الْفَضْلِ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَلِيٍّ قَالَ كَانَتْ عَائِشَةُ تَدَّانُ فَقِيلَ لَهَا مَا لَكِ وَلِلدَّيْنِ قَالَتْ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَقُولُ مَا مِنْ عَبْدٍ كَانَتْ لَهُ نِيَّةٌ فِي أَدَاءِ دَيْنِهِ إِلَّا كَانَ لَهُ مِنْ اللَّهِ عَزَّ وَجَلَّ عَوْنٌ فَأَنَا أَلْتَمِسُ ذَلِكَ الْعَوْنَ
Musa bin Daud berichtete uns, dass Al-Qasim (Ibn Al-Fadhl) berichtete, dass Muhammad bin Ali berichtete: „Aisyah war eine Frau, die oft verschuldet war. Man fragte sie: ‚Warum verschuldest du dich so oft?‘“ Aisyah antwortete: „Ich hörte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen: ‚Es gibt keinen Diener, der seine Schulden begleichen will, dem nicht Allah (der Erhabene) helfen wird.‘“ Deshalb wollte ich (Aisyah) diese Hilfe in Anspruch nehmen.