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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Ahmad : 17902

حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ آدَمَ وَأَبُو أَحْمَدَ قَالَا حَدَّثَنَا عِيسَى بْنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ الْبَجَلِيُّ مِنْ بَنِي بَجْلَةَ مِنْ بَنِي سُلَيْمٍ عَن طَلْحَةَ قَالَ أَبُو أَحْمَدَ حَدَّثَنَا طَلْحَةُ بْنُ مُصَرِّفٍ عَن عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ عَوْسَجَةَ عَنِ الْبَرَاءِ بْنِ عَازِبٍ قَالَ جَاءَ أَعْرَابِيٌّ إِلَى النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ عَلِّمْنِي عَمَلًا يُدْخِلُنِي الْجَنَّةَ فَقَالَ لَئِنْ كُنْتَ أَقْصَرْتَ الْخُطْبَةَ لَقَدْ أَعْرَضْتَ الْمَسْأَلَةَ أَعْتِقْ النَّسَمَةَ وَفُكَّ الرَّقَبَةَ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَوَلَيْسَتَا بِوَاحِدَةٍ قَالَ لَا إِنَّ عِتْقَ النَّسَمَةِ أَنْ تَفَرَّدَ بِعِتْقِهَا وَفَكَّ الرَّقَبَةِ أَنْ تُعِينَ فِي عِتْقِهَا وَالْمِنْحَةُ الْوَكُوفُ وَالْفَيْءُ عَلَى ذِي الرَّحِمِ الظَّالِمِ فَإِنْ لَمْ تُطِقْ ذَلِكَ فَأَطْعِمْ الْجَائِعَ وَاسْقِ الظَّمْآنَ وَأْمُرْ بِالْمَعْرُوفِ وَانْهَ عَنْ الْمُنْكَرِ فَإِنْ لَمْ تُطِقْ ذَلِكَ فَكُفَّ لِسَانَكَ إِلَّا مِنْ الْخَيْرِ

Yahya ibn Adam und Abu Ahmad berichteten beide: Isa ibn Abdurrahman al-Bajali berichtete von den Banu Baji, von den Banu Sulaim, von Talhah. In einer anderen Überlieferung sagte Abu Ahmad: Talhah ibn Musharrif berichtete von Abdurrahman ibn Ausaja, von Al-Baraʿ ibn ʿAzib: Ein arabischer Beduine kam zum Propheten (Friede sei mit ihm) und sagte: „O Gesandter Allahs, lehre mich eine Handlung, die mich ins Paradies führt.“ Da sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Wenn du den Inhalt der Predigt zusammenfasst, hast du das Problem erkannt. Befreie daher eine Seele und einen Sklaven.“ Der Mann fragte: „O Gesandter Allahs, ist das nicht ein und dasselbe?“ Er antwortete: „Nein, An Nasamah (eine Seele befreien) bedeutet, dass du sie selbst befreist. Fakku Ar Raqabah (einen Sklaven befreien) hingegen bedeutet, dass du dem Sklaven hilfst, sich selbst zu befreien. Und gib Land zum Bebauen oder Ziegen zum Melken oder gib Fai‘-Besitz (vom Feind ohne Krieg erbeutetes Eigentum) einem ungerechten Verwandten. Wenn du dazu nicht in der Lage bist, dann speise die Hungrigen und gib den Durstigen zu trinken, gebiete Gutes und halte vom Bösen ab. Und wenn du dazu nicht in der Lage bist, dann halte deine Zunge im Zaum, außer um Gutes zu reden.“