Imam Ahmad : 11960
حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ حَدَّثَنَا مَعْمَرٌ قَالَ سَمِعْتُ ثَابِتًا يُحَدِّثُ عَنْ أَنَسٍ قَالَ لَمَّا افْتَتَحَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ خَيْبَرَ قَالَ الْحَجَّاجُ بْنُ عِلَاطٍ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ لِي بِمَكَّةَ مَالًا وَإِنَّ لِي بِهَا أَهْلًا وَإِنِّي أُرِيدُ أَنْ آتِيَهُمْ فَأَنَا فِي حِلٍّ إِنْ أَنَا نِلْتُ مِنْكَ أَوْ قُلْتُ شَيْئًا فَأَذِنَ لَهُ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَنْ يَقُولَ مَا شَاءَ فَأَتَى امْرَأَتَهُ حِينَ قَدِمَ فَقَالَ اجْمَعِي لِي مَا كَانَ عِنْدَكِ فَإِنِّي أُرِيدُ أَنْ أَشْتَرِيَ مِنْ غَنَائِمِ مُحَمَّدٍ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَأَصْحَابِهِ فَإِنَّهُمْ قَدْ اسْتُبِيحُوا وَأُصِيبَتْ أَمْوَالُهُمْ قَالَ فَفَشَا ذَلِكَ فِي مَكَّةَ وَانْقَمَعَ الْمُسْلِمُونَ وَأَظْهَرَ الْمُشْرِكُونَ فَرَحًا وَسُرُورًا قَالَ وَبَلَغَ الْخَبَرُ الْعَبَّاسَ فَعَقِرَ وَجَعَلَ لَا يَسْتَطِيعُ أَنْ يَقُومَ قَالَ مَعْمَرٌ فَأَخْبَرَنِي عُثْمَانُ الْجَزَرِيُّ عَنْ مِقْسَمٍ قَالَ فَأَخَذَ ابْنًا لَهُ يُقَالُ لَهُ قُثَمُ فَاسْتَلْقَى فَوَضَعَهُ عَلَى صَدْرِهِ وَهُوَ يَقُولُ حَيَّ قُثَمْ حَيَّ قُثَمْ شَبِيهَ ذِي الْأَنْفِ الْأَشَمْ بَنِي ذِي النَّعَمْ يَرْغَمْ مَنْ رَغَمْ قَالَ ثَابِتٌ عَنْ أَنَسٍ ثُمَّ أَرْسَلَ غُلَامًا إِلَى الْحَجَّاجِ بْنِ عِلَاطٍ وَيْلَكَ مَا جِئْتَ بِهِ وَمَاذَا تَقُولُ فَمَا وَعَدَ اللَّهُ خَيْرٌ مِمَّا جِئْتَ بِهِ قَالَ الْحَجَّاجُ بْنُ عِلَاطٍ لِغُلَامِهِ اقْرَأْ عَلَى أَبِي الْفَضْلِ السَّلَامَ وَقُلْ لَهُ فَلْيَخْلُ لِي فِي بَعْضِ بُيُوتِهِ لِآتِيَهُ فَإِنَّ الْخَبَرَ عَلَى مَا يَسُرُّهُ فَجَاءَ غُلَامُهُ فَلَمَّا بَلَغَ بَابَ الدَّارِ قَالَ أَبْشِرْ يَا أَبَا الْفَضْلِ قَالَ فَوَثَبَ الْعَبَّاسُ فَرَحًا حَتَّى قَبَّلَ بَيْنَ عَيْنَيْهِ فَأَخْبَرَهُ مَا قَالَ الْحَجَّاجُ فَأَعْتَقَهُ ثُمَّ جَاءَهُ الْحَجَّاجُ فَأَخْبَرَهُ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَدْ افْتَتَحَ خَيْبَرَ وَغَنِمَ أَمْوَالَهُمْ وَجَرَتْ سِهَامُ اللَّهِ عَزَّ وَجَلَّ فِي أَمْوَالِهِمْ وَاصْطَفَى رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ صَفِيَّةَ بِنْتَ حُيَيٍّ فَاتَّخَذَهَا لِنَفْسِهِ وَخَيَّرَهَا أَنْ يُعْتِقَهَا وَتَكُونَ زَوْجَتَهُ أَوْ تَلْحَقَ بِأَهْلِهَا فَاخْتَارَتْ أَنْ يُعْتِقَهَا وَتَكُونَ زَوْجَتَهُ وَلَكِنِّي جِئْتُ لِمَالٍ كَانَ لِي هَاهُنَا أَرَدْتُ أَنْ أَجْمَعَهُ فَأَذْهَبَ بِهِ فَاسْتَأْذَنْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَأَذِنَ لِي أَنْ أَقُولَ مَا شِئْتُ فَأَخْفِ عَنِّي ثَلَاثًا ثُمَّ اذْكُرْ مَا بَدَا لَكَ قَالَ فَجَمَعَتْ امْرَأَتُهُ مَا كَانَ عِنْدَهَا مِنْ حُلِيٍّ وَمَتَاعٍ فَجَمَعَتْهُ فَدَفَعَتْهُ إِلَيْهِ ثُمَّ اسْتَمَرَّ بِهِ فَلَمَّا كَانَ بَعْدَ ثَلَاثٍ أَتَى الْعَبَّاسُ امْرَأَةَ الْحَجَّاجِ فَقَالَ مَا فَعَلَ زَوْجُكِ فَأَخْبَرَتْهُ أَنَّهُ قَدْ ذَهَبَ يَوْمَ كَذَا وَكَذَا وَقَالَتْ لَا يُخْزِيكَ اللَّهُ يَا أَبَا الْفَضْلِ لَقَدْ شَقَّ عَلَيْنَا الَّذِي بَلَغَكَ قَالَ أَجَلْ لَا يُخْزِنِي اللَّهُ وَلَمْ يَكُنْ بِحَمْدِ اللَّهِ إِلَّا مَا أَحْبَبْنَا فَتَحَ اللَّهُ خَيْبَرَ عَلَى رَسُولِهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَجَرَتْ فِيهَا سِهَامُ اللَّهِ وَاصْطَفَى رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ صَفِيَّةَ بِنْتَ حُيَيٍّ لِنَفْسِهِ فَإِنْ كَانَتْ لَكِ حَاجَةٌ فِي زَوْجِكِ فَالْحَقِي بِهِ قَالَتْ أَظُنُّكَ وَاللَّهِ صَادِقًا قَالَ فَإِنِّي صَادِقٌ الْأَمْرُ عَلَى مَا أَخْبَرْتُكِ فَذَهَبَ حَتَّى أَتَى مَجَالِسَ قُرَيْشٍ وَهُمْ يَقُولُونَ إِذَا مَرَّ بِهِمْ لَا يُصِيبُكَ إِلَّا خَيْرٌ يَا أَبَا الْفَضْلِ قَالَ لَهُمْ لَمْ يُصِبْنِي إِلَّا خَيْرٌ بِحَمْدِ اللَّهِ قَدْ أَخْبَرَنِي الْحَجَّاجُ بْنُ عِلَاطٍ أَنَّ خَيْبَرَ قَدْ فَتَحَهَا اللَّهُ عَلَى رَسُولِهِ وَجَرَتْ فِيهَا سِهَامُ اللَّهِ وَاصْطَفَى صَفِيَّةَ لِنَفْسِهِ وَقَدْ سَأَلَنِي أَنْ أُخْفِيَ عَلَيْهِ ثَلَاثًا وَإِنَّمَا جَاءَ لِيَأْخُذَ مَالَهُ وَمَا كَانَ لَهُ مِنْ شَيْءٍ هَاهُنَا ثُمَّ يَذْهَبَ قَالَ فَرَدَّ اللَّهُ الْكَآبَةَ الَّتِي كَانَتْ بِالْمُسْلِمِينَ عَلَى الْمُشْرِكِينَ وَخَرَجَ الْمُسْلِمُونَ وَمَنْ كَانَ دَخَلَ بَيْتَهُ مُكْتَئِبًا حَتَّى أَتَوْا الْعَبَّاسَ فَأَخْبَرَهُمْ الْخَبَرَ فَسُرَّ الْمُسْلِمُونَ وَرَدَّ اللَّهُ يَعْنِي مَا كَانَ مِنْ كَآبَةٍ أَوْ غَيْظٍ أَوْ حُزْنٍ عَلَى الْمُشْرِكِينَ
Nachdem er uns [Abdurrazaq] berichtet hatte, sagte er; nachdem er uns [Ma'mar] berichtet hatte, sagte er; ich hörte [Thabit] von [Anas] berichten, sagte er: Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) die Stadt Chaibar öffnete, sagte Al-Hajjaj ibn 'Ilath Assulami: „O Gesandter Allahs, ich besitze Besitz und Familie in Mekka. Ich möchte zu ihnen reisen, und ich kann dies frei tun, wenn ich deine Erlaubnis erhalte.“ – oder ich sage einige Worte. – Der Gesandte Allahs erlaubte Al-Hajjaj daraufhin, sich nach Belieben zu äußern. Als er ankam, traf Al-Hajjaj seine Frau und sagte: „Bitte sammle all deinen Besitz. Ich möchte die Ghanima von Muhammad und seinen Gefährten erwerben, da sie viel Ghanima-Vermögen angehäuft haben.“ Diese Nachricht verbreitete sich daraufhin in Mekka. Die Muslime kehrten nach Hause zurück, und die Polytheisten zeigten ihre Freude und ihren Jubel (über die Rückkehr Mohammeds und seines Heeres). Al-Hajjaj berichtete: „Als diese Nachricht schließlich Al-Abbas erreichte, war er vor lauter Freude wie gelähmt.“ Ma'mar sagte: „Uthman Al-Jazari berichtete mir von Miqsam: ‚Abbas trug daraufhin seinen Sohn Qutsam. Er legte sich hin und bettete den Körper seines Kindes auf seine Brust. Dann sang er ein Lied: „Mari Qutsam, Mari Qutsam, der du mit der spitzen Nase aussiehst, mein Sohn, der so viele Freuden hat. Wer verächtlich ist, wird Schmach erleiden.“‘“ Thabit berichtete von Anas: „Abbas schickte daraufhin einen Diener zu Al-Hajjaj bin Ilath Assulami, um ihm die Botschaft zu überbringen: ‚Wehe dir! Welche Nachricht bringst du? Was sagst du? Denn was Allah verspricht, ist besser als das, was du sagst!‘“ Al-Hajjaj sagte daraufhin zu dem Boten (einem Sklaven): „Bitte richte Abul Fadll meine Grüße aus und sage ihm: ‚Gebt mir die Gelegenheit, ihn zu besuchen. Ich werde bald kommen, und die Nachricht, die ich bringen werde, wird ihn erfreuen.‘“ Der von Al-Abbas gesandte Sklave kehrte zurück. Als er die Haustür erreichte, eilte er herbei und sagte: „Du bist glücklich, o Abul Fadll (Al-Abbas’ Beiname).“ Al-Abbas war überglücklich und küsste seinem Sklaven die Stirn. Der Sklave erklärte Al-Hajjaj ibn Ilaths Worte ausführlich. Daraufhin ließ Al-Abbas seine Sklaven frei. Anschließend kam Al-Hajjaj zu Al-Abbas und berichtete, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) Chaibar erobert und deren Besitz an sich genommen hatte. Allahs Anteil sollte entweder an ihrem Besitz liegen oder sie sollte sich seiner Familie anschließen. Shafiyya entschied sich für die Freilassung und dafür, seine Frau zu werden. Hajjaj sagte: „Ich bin jedoch hierher gekommen, weil sich hier mein Schatz befindet.“ Hier, und ich möchte es mitnehmen. Deshalb bat ich den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) um Erlaubnis, und er erlaubte mir, es nach Belieben zu kommentieren. Also bitte, behalte meine Nachricht für dich – wiederholte Al-Hajjaj dreimal – und dann erzähle mir, was du weißt.“ Anas sagte: „Al-Hajjajs Frau sammelte daraufhin all ihren Schmuck und alle anderen Gegenstände zusammen und gab sie Al-Hajjaj. Drei Tage später kam Al-Abbas zu Al-Hajjajs Frau und fragte: ‚Was macht dein Mann?‘ Sie teilte ihm mit, dass ihr Mann an diesem und jenem Tag fortgegangen sei. Er fuhr fort: ‚Möge Allah dich nicht beschämen, Abu Fadill. Die Nachricht, die dich erreicht hat, bedrückt auch uns.‘ Al-Abbas sagte: ‚Es ist wahr, Allah wird mich nicht beschämen. Lob sei Allah, nichts wird geschehen, was wir nicht erhoffen.‘“ Allah hat durch Seinen Gesandten (Friede sei mit ihm) den Weg nach Khaibar geebnet. Allahs Anteil wurde entrichtet, und der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) hat Shafiyya bin Huyay zu seiner Frau erwählt. Wenn du ein Anliegen bezüglich deines Mannes hast, dann folge ihm einfach.“ Die Frau (Al-Hajjajs Frau) antwortete: „Bei Allah, ich glaube, du warst ehrlich.“ Al-Abbas erwiderte: „Bei Allah, es ist so geschehen, wie ich es dir gesagt habe.“ Al-Abbas ging daraufhin weiter, bis er auf eine Gruppe von Quraisch traf. Diese sagten: „O Abul Fadul, er ist ihnen vorausgegangen, du wirst also nur Gutes erfahren.“ Al-Abbas sagte zu ihnen: „Gepriesen sei Allah, ich habe nur Gutes erfahren.“ Al-Hajjaj bin Ilath hat mir die Nachricht überbracht, dass Allah durch Seinen Gesandten die Stadt Chaibar geöffnet hat. Ihm wurde zuteil, was Allahs Wille war, und er hat sich Shafiyya zu seiner Frau auserwählt. Dreimal bat er mich, sein Geheimnis nicht preiszugeben. Er sei nur gekommen, um sein Vermögen und seinen Besitz zu holen, und sei danach wieder abgereist. Anas sagte: „Allah lenkte daraufhin die Trauer der Muslime auf die Götzendiener. Die Muslime und alle, die sein Haus betraten, gingen betrübt hinaus, bis sie Abbas trafen. Abbas verkündete ihnen sogleich die wahre Nachricht. Die Muslime freuten sich, und Allah lenkte die Stimmung der Trauer, des Ärgers und der Not auf die Götzendiener.“