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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Ahmad : 6745

حَدَّثَنَا هَاشِمُ بْنُ الْقَاسِمِ حَدَّثَنَا مُحَمَّدٌ يَعْنِي ابْنَ رَاشِدٍ عَنْ سُلَيْمَانَ يَعْنِي ابْنَ مُوسَى عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ عَنْ أَبِيهِ عَنْ جَدِّهِ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَضَى أَنَّ كُلَّ مُسْتَلْحَقٍ يُسْتَلْحَقُ بَعْدَ أَبِيهِ الَّذِي يُدْعَى لَهُ ادَّعَاهُ وَرَثَتُهُ مِنْ بَعْدِهِ فَقَضَى إِنْ كَانَ مِنْ أَمَةٍ يَمْلِكُهَا يَوْمَ أَصَابَهَا فَقَدْ لَحِقَ بِمَنْ اسْتَلْحَقَهُ وَلَيْسَ لَهُ فِيمَا قُسِمَ قَبْلَهُ مِنْ الْمِيرَاثِ شَيْءٌ وَمَا أَدْرَكَ مِنْ مِيرَاثٍ لَمْ يُقْسَمْ فَلَهُ نَصِيبُهُ وَلَا يُلْحَقُ إِذَا كَانَ أَبُوهُ الَّذِي يُدْعَى لَهُ أَنْكَرَهُ وَإِنْ كَانَ مِنْ أَمَةٍ لَا يَمْلِكُهَا أَوْ مِنْ حُرَّةٍ عَاهَرَ بِهَا فَإِنَّهُ لَا يُلْحَقُ وَلَا يَرِثُ وَإِنْ كَانَ أَبُوهُ الَّذِي يُدْعَى لَهُ هُوَ الَّذِي ادَّعَاهُ وَهُوَ وَلَدُ زِنًا لِأَهْلِ أُمِّهِ مَنْ كَانُوا حُرَّةً أَوْ أَمَةً

Hasyim Ibnul Qosim berichtete uns, Muhammad – namentlich Ibn Rasyid – von Sulaiman – namentlich Ibn Musa – von ʿAmr ibn ʿSyuʿaib – von seinem Vater – von seinem Großvater –, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) Folgendes überlieferte: „Ein Mensch, der nach dem Tod seines Vaters (des Herrn, der mit seiner Mutter Geschlechtsverkehr hatte und so seine Geburt ermöglichte) von seinen Erben (den Kindern des Herrn) als Erbe anerkannt wird, erhält, wenn er von einer Sklavin geboren wurde, die noch im Besitz des Herrn war, als dieser Geschlechtsverkehr hatte, von seinen Erben, einschließlich der Kinder des Herrn, anerkannt wird. Er erhält jedoch nicht das bereits verteilte Erbe, sondern nur das, was noch nicht verteilt wurde. Ein Kind kann nicht als Erbe anerkannt werden, wenn der Vater (der Herr), der es als Erbe anerkannte, …“ Er verstößt ihn; wenn das Kind von einer Sklavin geboren wurde, die ihm nicht gehört, oder von einer freien Frau, mit der er Ehebruch begangen hat, dann kann das Kind nicht als Erbe in Betracht gezogen werden und erbt nicht. Und selbst wenn sein Vater (der Herr seiner Mutter) ihn noch als seinen Sohn anerkennt, bleibt er der Sohn seiner Mutter, ob er nun von einer freien Frau oder einer Sklavin geboren wurde.“