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Islam Al-Haq: Koran und Hadith
(Der Wahre Islam)



Imam Ahmad : 6441

حَدَّثَنَا عَبْدُ الصَّمَدِ حَدَّثَنَا حَمَّادٌ يَعْنِي ابْنَ سَلَمَةَ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ إِسْحَاقَ عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ عَنْ أَبِيهِ عَنْ جَدِّهِ قَالَ شَهِدْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَوْمَ حُنَيْنٍ وَجَاءَتْهُ وُفُودُ هَوَازِنَ فَقَالُوا يَا مُحَمَّدُ إِنَّا أَصْلٌ وَعَشِيرَةٌ فَمُنَّ عَلَيْنَا مَنَّ اللَّهُ عَلَيْكَ فَإِنَّهُ قَدْ نَزَلَ بِنَا مِنْ الْبَلَاءِ مَا لَا يَخْفَى عَلَيْكَ فَقَالَ اخْتَارُوا بَيْنَ نِسَائِكُمْ وَأَمْوَالِكُمْ وَأَبْنَائِكُمْ قَالُوا خَيَّرْتَنَا بَيْنَ أَحْسَابِنَا وَأَمْوَالِنَا نَخْتَارُ أَبْنَاءَنَا فَقَالَ أَمَّا مَا كَانَ لِي وَلِبَنِي عَبْدِ الْمُطَّلِبِ فَهُوَ لَكُمْ فَإِذَا صَلَّيْتُ الظُّهْرَ فَقُولُوا إِنَّا نَسْتَشْفِعُ بِرَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ عَلَى الْمُؤْمِنِينَ وَبِالْمُؤْمِنِينَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي نِسَائِنَا وَأَبْنَائِنَا قَالَ فَفَعَلُوا فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَمَّا مَا كَانَ لِي وَلِبَنِي عَبْدِ الْمُطَّلِبِ فَهُوَ لَكُمْ وَقَالَ الْمُهَاجِرُونَ وَمَا كَانَ لَنَا فَهُوَ لِرَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَقَالَتْ الْأَنْصَارُ مِثْلَ ذَلِكَ وَقَالَ عُيَيْنَةُ بْنُ بَدْرٍ أَمَّا مَا كَانَ لِي ولِبَنِي فَزَارَةَ فَلَا وَقَالَ الْأَقْرَعُ بْنُ حَابِسٍ أَمَّا أَنَا وَبَنُو تَمِيمٍ فَلَا وَقَالَ عَبَّاسُ بْنُ مِرْدَاسٍ أَمَّا أَنَا وَبَنُو سُلَيْمٍ فَلَا فَقَالَتْ الْحَيَّانِ كَذَبْتَ بَلْ هُوَ لِرَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَا أَيُّهَا النَّاسُ رُدُّوا عَلَيْهِمْ نِسَاءَهُمْ وَأَبْنَاءَهُمْ فَمَنْ تَمَسَّكَ بِشَيْءٍ مِنْ الْفَيْءِ فَلَهُ عَلَيْنَا سِتَّةُ فَرَائِضَ مِنْ أَوَّلِ شَيْءٍ يُفِيئُهُ اللَّهُ عَلَيْنَا ثُمَّ رَكِبَ رَاحِلَتَهُ وَتَعَلَّقَ بِهِ النَّاسُ يَقُولُونَ اقْسِمْ عَلَيْنَا فَيْئَنَا بَيْنَنَا حَتَّى أَلْجَئُوهُ إِلَى سَمُرَةٍ فَخَطَفَتْ رِدَاءَهُ فَقَالَ يَا أَيُّهَا النَّاسُ رُدُّوا عَلَيَّ رِدَائِي فَوَاللَّهِ لَوْ كَانَ لَكُمْ بِعَدَدِ شَجَرِ تِهَامَةَ نَعَمٌ لَقَسَمْتُهُ بَيْنَكُمْ ثُمَّ لَا تُلْفُونِي بَخِيلًا وَلَا جَبَانًا وَلَا كَذُوبًا ثُمَّ دَنَا مِنْ بَعِيرِهِ فَأَخَذَ وَبَرَةً مِنْ سَنَامِهِ فَجَعَلَهَا بَيْنَ أَصَابِعِهِ السَّبَّابَةِ وَالْوُسْطَى ثُمَّ رَفَعَهَا فَقَالَ يَا أَيُّهَا النَّاسُ لَيْسَ لِي مِنْ هَذَا الْفَيْءِ وَلَا هَذِهِ إِلَّا الْخُمُسُ وَالْخُمُسُ مَرْدُودٌ عَلَيْكُمْ فَرُدُّوا الْخِيَاطَ وَالْمَخِيطَ فَإِنَّ الْغُلُولَ يَكُونُ عَلَى أَهْلِهِ يَوْمَ الْقِيَامَةِ عَارًا وَنَارًا وَشَنَارًا فَقَامَ رَجُلٌ مَعَهُ كُبَّةٌ مِنْ شَعَرٍ فَقَالَ إِنِّي أَخَذْتُ هَذِهِ أُصْلِحُ بِهَا بَرْدَعَةَ بَعِيرٍ لِي دَبِرَ قَالَ أَمَّا مَا كَانَ لِي وَلِبَنِي عَبْدِ الْمُطَّلِبِ فَهُوَ لَكَ فَقَالَ الرَّجُلُ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَمَّا إِذْ بَلَغَتْ مَا أَرَى فَلَا أَرَبَ لِي بِهَا وَنَبَذَهَا

Hat uns [Abdush Shomad], hat uns [Hammad, d.h. Ibn Salamah], hat uns [Muhammad bin Ishaq], von ['Amru bin Syu'aib], von [seinem Vater], von [seinem Großvater], er sagte: Ich sah den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) am Tag der Schlacht von Hunain, da kam ein Bote aus dem Land Hawazin zu ihm und sagte: "O Muhammad, wahrlich, wir sind eine Nation und ein Stamm, was Allah uns gegeben hat, hat Allah auch dir gegeben, wahrlich, wir wurden von Unglück und Katastrophen getroffen, die du selbst gesehen hast." Da sagte er: „Wählt zwischen euren Frauen, eurem Besitz oder euren Kindern?“ Sie antworteten: „Du hast uns vor die Wahl gestellt zwischen unserer Abstammung und unserem Besitz, deshalb wählen wir unsere Kinder.“ Dann sagte er: „Was meinen Anteil und auch den Anteil der Bani Abdul Muthallib betrifft, so ist er für euch. Wenn ich also das Mittagsgebet verrichte, sprecht: ‚Wir bitten den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) um Schutz. Grüße von den Muslimen und an die Muslime vom Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) bezüglich unserer Kinder und Frauen.‘“ Der Überlieferer sagte: „So taten sie es.“ Dann sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Was meinen Anteil und auch den Anteil der Kinder von Abdul Muthallib betrifft, so ist er für euch.“ Die Muhajirin sagten: „Und was auch immer unser Anteil geworden ist, ist für den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm).“ Ansar wiederholte die Aussagen der Muhajirin. 'Uyainah bin Badr sagte: „Was den Anteil für mich und die Bani Fazarah betrifft, so gibt es keinen.“ Al-Aqra' bin Habis sagte: „Was den Anteil für mich und die Bani Tamim betrifft, so gibt es keinen Anteil.“ Abbas bin Mirdas sagte: „Was den Anteil für mich und die Banu Sulaym betrifft, so gibt es keinen.“ Al-Hayyan sagte: „Du hast gelogen, in Wahrheit war alles für den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm).“ Dann sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „O ihr Menschen, gebt ihnen ihre Frauen und Kinder zurück. Wer etwas vom unrechtmäßig erworbenen Vermögen genommen hat, muss mir sechs Pflichten erfüllen, nämlich: „Dies ist das erste Mal, dass Allah uns diesen Schatz geschenkt hat.“ Dann bestieg er sein Reittier, während die Leute noch über die Angelegenheit rätselten. Sie riefen: „Teilt unseren Anteil am Schatz unter uns auf!“ Und sie verfolgten ihn weiter bis nach Samura und rissen ihm dabei gewaltsam den Schal vom Leib. Da sagte er: „O ihr Menschen, gebt mir meinen Schal zurück! Bei Allah, wenn ihr so viele seid wie es Bäume in dieser Tihamah gibt, werde ich ihn gewiss mit euch allen teilen. Und nennt mich nicht einen Bastard, einen Feigling oder einen Lügner!“ Dann stieg er von seinem Kamel ab, nahm die Feder vom Höcker seines Kamels, klemmte sie zwischen Mittel- und Zeigefinger, hob sie hoch und sagte: „O ihr Menschen, wahrlich, ich besitze nicht den geringsten Anteil an diesem Schatz, außer einem Fünftel, und dieses Fünftel werdet ihr zurückbekommen.“ So gebt es zurück, selbst wenn es nur eine Nadel ist; denn wer treulos das Eigentum der Ghonima nimmt, wird am Tag der Auferstehung schändlich und befleckt dastehen.“ Da stand ein Mann auf, hielt eine Kubbah (eine Art Garnknäuel) aus seinem Haar und sagte: „Ich habe sie genommen, um den Sattel meines toten Kamels zu reparieren.“ Er sagte: „Der Anteil für mich und auch der Anteil für die Bani Abdul Muthallib gehört euch.“ Da sagte ein Mann: „O Gesandter Allahs, wahrlich, was ich habe, brauche ich nicht mehr.“ Dann warf er es weg.