Imam Ahmad : 362
حَدَّثَنَا وَكِيعٌ عَنْ سُفْيَانَ عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ عَنْ عَمْرِو بْنِ مَيْمُونٍ عَنْ عُمَرَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ كَانَ أَهْلُ الْجَاهِلِيَّةِ لَا يُفِيضُونَ مِنْ جَمْعٍ حَتَّى يَقُولُوا أَشْرِقْ ثَبِيرُ كَيْمَا نُغِيرُ فَلَمَّا جَاءَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ خَالَفَهُمْ فَكَانَ يَدْفَعُ مِنْ جَمْعٍ مِقْدَارَ صَلَاةِ الْمُسْفِرِينَ بِصَلَاةِ الْغَدَاةِ قَبْلَ طُلُوعِ الشَّمْسِ
Nachdem er uns von [Waki'] von [Sufyan] von [Abu Ishaq] von ['Amru Bin Maimun] von [Umar] berichtet hatte, sagte er: „Früher verließen die Leute der Dschahiliyya den Jam'un (Muzdalifah) nicht, also sagten sie: ‚Die Zabiri werden aufgehen, also werden wir sofort aufbrechen.‘ Als der Gesandte Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) kam, widersprach er ihnen und legte die Gebetszeit für die Muschiri (diejenigen, die beten, wenn der östliche Himmel bereits hell ist) auf die Zeit des Morgengebets vor Sonnenaufgang fest.“