Imam Malik : 1225
و حَدَّثَنِي مَالِك عَنْ يَزِيدَ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الْهَادِي عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِبْرَاهِيمَ بْنِ الْحَارِثِ التَّيْمِيِّ عَنْ سُلَيْمَانَ بْنِ يَسَارٍ عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي أُمَيَّةَأَنَّ امْرَأَةً هَلَكَ عَنْهَا زَوْجُهَا فَاعْتَدَّتْ أَرْبَعَةَ أَشْهُرٍ وَعَشْرًا ثُمَّ تَزَوَّجَتْ حِينَ حَلَّتْ فَمَكَثَتْ عِنْدَ زَوْجِهَا أَرْبَعَةَ أَشْهُرٍ وَنِصْفَ شَهْرٍ ثُمَّ وَلَدَتْ وَلَدًا تَامًّا فَجَاءَ زَوْجُهَا إِلَى عُمَرَ بْنِ الْخَطَّابِ فَذَكَرَ ذَلِكَ لَهُ فَدَعَا عُمَرُ نِسْوَةً مِنْ نِسَاءِ الْجَاهِلِيَّةِ قُدَمَاءَ فَسَأَلَهُنَّ عَنْ ذَلِكَ فَقَالَتْ امْرَأَةٌ مِنْهُنَّ أَنَا أُخْبِرُكَ عَنْ هَذِهِ الْمَرْأَةِ هَلَكَ عَنْهَا زَوْجُهَا حِينَ حَمَلَتْ مِنْهُ فَأُهْرِيقَتْ عَلَيْهِ الدِّمَاءُ فَحَشَّ وَلَدُهَا فِي بَطْنِهَا فَلَمَّا أَصَابَهَا زَوْجُهَا الَّذِي نَكَحَهَا وَأَصَابَ الْوَلَدَ الْمَاءُ تَحَرَّكَ الْوَلَدُ فِي بَطْنِهَا وَكَبِرَ فَصَدَّقَهَا عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ وَفَرَّقَ بَيْنَهُمَا وَقَالَ عُمَرُ أَمَا إِنَّهُ لَمْ يَبْلُغْنِي عَنْكُمَا إِلَّا خَيْرٌ وَأَلْحَقَ الْوَلَدَ بِالْأَوَّلِ
Malik berichtete mir von [Yazid bin Abdullah bin Al Hadi], von [Muhammad bin Ibrahim bin Al Harith At Taimi], von [Sulaiman bin Yasar], von [Abdullah bin Abu Umayyah], der sagte: „Eine Frau wurde von ihrem Mann geschieden und hielt daraufhin die Wartezeit (Idda) von vier Monaten und zehn Tagen ein. Danach heiratete sie erneut und gebar nach viereinhalb Monaten Zusammenleben (mit ihrem zweiten Mann) einen gesunden Jungen. Ihr (zweiter) Mann kam daraufhin zu [Umar bin Khattab], um sich darüber zu beschweren. Umar rief daraufhin die Frauen aus der Zeit vor der Unwissenheit (Jahiliyya) zusammen und befragte sie. Eine von ihnen sagte: ‚Ich möchte dir von dieser Frau erzählen. Ihr Mann starb, als sie schwanger war, und das Kind wuchs in ihrem Leib heran.‘“ Als ihr zweiter Ehemann mit ihr schlief und sein Samen mit dem Kind in Berührung kam, bewegte sich das Kind in ihrem Bauch und wuchs. Umar ibn al-Khattab bestätigte die Frau und trennte die beiden. Umar sagte: „Von euch beiden kommt mir nichts als Gutes.“ Dann gab er das Kind ihrem ersten Ehemann.